Datum23.04.2026 23:52
Quellewww.zeit.de
TLDRDer VfB Stuttgart hat das Halbfinale des DFB-Pokals gegen den SC Freiburg mit 2:1 nach Verlängerung gewonnen und steht damit im Finale. Nach Rückstand glichen die Stuttgarter aus und sicherten sich durch ein spätes Tor den Sieg. Im Endspiel trifft der VfB auf den FC Bayern München. Dies ist das zweite Pokalfinale in Folge für Stuttgart, was dem Verein historisch noch nie gelang.
InhaltStuttgart entscheidet das Halbfinale des DFB-Pokals gegen den SC Freiburg für sich. Beim Finalspiel in Berlin trifft der VfB bald auf Bayern München. Der Spielbericht Der VfB Stuttgart fährt nach einem umkämpften Spiel wieder nach Berlin. Mit einem packenden 2:1 nach Verlängerung gegen den SC Freiburg zog der favorisierte Titelverteidiger erneut ins Endspiel des DFB-Pokals ein. In der hitzigen ersten Halbzeit schoss Maximilian Eggestein (28.) den SC Freiburg in Führung. Nach der Pause glich Deniz Undav (70.) aus, Tiago Tomás (119.) führte den VfB in der Nachspielzeit zum Sieg. Dies war das sechste Duell im DFB-Pokal zwischen dem VfB Stuttgart und dem SC Freiburg, zum zweiten Mal spielten sie in einem Halbfinale gegeneinander. Zuvor hatte Stuttgart im Viertelfinale gegen Kiel gewonnen, der SC Freiburg hatte sich gegen Hertha BSC Berlin im Elfmeterschießen durchgesetzt. Am 23. Mai trifft der VfB nun auf den FC Bayern München im Finalspiel in Berlin. Im vergangenen Jahr hatten die Stuttgarter gegen Außenseiter Arminia Bielefeld den ersten Pokal-Triumph seit 28 Jahren gefeiert. Nun schreibt Trainer Sebastian Hoeneß gleich das nächste Pokal-Erfolgskapitel mit dem VfB. Dass der Verein zweimal nacheinander im Finale steht, hat es in der Historie des Clubs noch nie gegeben. Ins Endspiel geht der VfB diesmal aber als Außenseiter. Der FC Bayern hatte zuvor in seinem Halbfinale mit einem 2:0 in Leverkusen vorgelegt. Der Sieger des DFB-Pokals qualifiziert sich automatisch für die Europa League. Sollte die Mannschaft durch die Bundesliga bereits für die Champions League oder die Europa League qualifiziert sein, geht der Europa-League-Startplatz aus dem Pokal an den Sechstplatzierten der Bundesliga.