Datum23.04.2026 15:04
Quellewww.zeit.de
TLDRSamuel Fitwi Sibathu strebt beim Hamburger Marathon den ersten deutschen Sieg seit 1991 an. Als drittschnellster Läufer (Bestzeit 2:04:56) tritt er gegen Favoriten wie Bernard Kiprop Koech an. Der Marathon verzeichnet 20.000 Einzelstarter, hinzu kommen Staffeln und ein Halbmarathon. Das Preisgeld für die Sieger beträgt 30.000 Euro, mit zusätzlichen Boni für Streckenrekorde.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Marathon“. Lesen Sie jetzt „Fitwi will in Hamburg um den Sieg mitlaufen“. Samuel Fitwi Sibathu will beim 40. Haspa Marathon Hamburg für den ersten deutschen Triumph seit dem Sieg von Jörg Peter aus dem Jahr 1991 sorgen. Der 30-Jährige ist als drittschnellster Läufer der Konkurrenz gemeldet (Bestzeit: 2:04:56 Stunden). Angeführt wird die Startliste am Sonntag (8.30 Uhr) von Bernard Kiprop Koech (Kenia), dessen Bestzeit über 42,195 Kilometer mit 2:04:09 Stunden notiert ist. Den Streckenrekord hält seit dem vergangenen Jahr Amos Kipruto (Kenia) mit 2:03:46 Stunden. Nummer eins bei den Frauen ist Rebbeca Sirwanei Tanui (Kenia/2:21:08). Die Bestzeit in der Elbmetropole stellte Yalemzerf Yehualaw (Äthiopien/2:17:23) 2023 auf. Das Preisgeld bei den Männern beträgt 30.000 Euro für den Sieger bei einer Zeit unter 2:07:30. Dieselbe Prämie ist auch bei den Frauen für eine Zeit unter 2:21:30 ausgelobt. Zudem gibt es für Streckenrekorde einen Jackpot-Bonus in Höhe von 20.000 Euro. Insgesamt sind für den Marathon 20.000 Läuferinnen und Läufer gemeldet. Dazu kommen 1.600 Staffel-Quartetts. Zudem findet ein Halbmarathon mit 8000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer statt (Start: 14.15 Uhr). Bereits am Samstag steht der Nachwuchs an der Startlinie. Für das "Zehntel" sind 12.000 Kinder angekündigt. © dpa-infocom, dpa:260423-930-984149/1