Datum22.04.2026 09:11
Quellewww.zeit.de
TLDRDer Berliner Regionalligist VSG Altglienicke wird auch in der kommenden Saison seine Heimspiele in Fürstenwalde (Brandenburg) austragen. Grund dafür ist die fehlende, viertligareife Spielstätte in Berlin. Trotz bewilligter Fördermittel konnte die Anlage im Bezirk Treptow-Köpenick nicht rechtzeitig umgebaut werden. Der Verein dankt dem FSV Fürstenwalde und der Stadt für ihre Unterstützung.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Fußball-Regionalliga“. Lesen Sie jetzt „Regionalligist bleibt in Brandenburg statt Berlin“. Berlin/Fürstenwalde (dpa/bb) – Der Berliner Regionalligist VSG Altglienicke wird seine Heimspiele auch in der kommenden Saison in Brandenburg austragen. Wie schon in der aktuellen Spielzeit wird das Team von Sportchef Torsten Mattuschka mangels einer geeigneten Spielstätte in der Hauptstadt in die Spree-Arena im Friesen-Stadion von Fürstenwalde ausweichen, wie der Club mitteilte. "Wir danken dem FSV Fürstenwalde herzlich für die Unterstützung im ersten Jahr und der Stadt Fürstenwalde für die Möglichkeit, in diesem Stadion zu spielen", hieß es. Der Umzug ins rund 50 Kilometer östlich gelegene Fürstenwalde war für den Berliner Landespokalfinalisten notwendig, da das eigene Stadion nicht saniert und für die 4. Liga tauglich war. Fördermittel in Höhe von 4,3 Millionen Euro sind seit 2020 bewilligt. Der Stadtbezirk Treptow-Köpenick schaffte es allerdings nicht, die Anlage für das erforderliche Viertliga-Niveau umzubauen. © dpa-infocom, dpa:260422-930-977141/1