Datum21.04.2026 11:01
Quellewww.zeit.de
TLDREin Großeinsatz der Münchner Polizei wurde am Vormittag nach einem verdächtigen Hinweis ausgelöst. Eine Autofahrerin meldete zwei Personen, die einen Gegenstand auf vorbeifahrende Autos richteten, was sie als mögliche Waffe deutete. Die Personen flüchteten, woraufhin die Polizei mit einem Großaufgebot – inklusive Hubschraubern und Drohne – die Fahndung aufnahm. Bislang verlief die Suche ergebnislos, laut Polizei bestand jedoch keine konkrete Gefahr für die Bevölkerung. Die Kriminalpolizei ermittelt weiter.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „München“. Lesen Sie jetzt „Großeinsatz im Münchner Südosten bislang ohne Ergebnis“. Eine verdächtige Beobachtung hat in München-Neuperlach am Vormittag einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Eine Autofahrerin wählte den Notruf, als sie an einer Kreuzung zwei Menschen sah, die einen Gegenstand auf vorbeifahrende Fahrzeuge richteten. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, vermutete die Frau, dass es sich dabei womöglich um eine Waffe handelte. Als die Frau ihr Auto anhielt, seien die beiden davongelaufen. Wegen der unklaren Bedrohungslage rückte die Polizei umgehend mit einem Großaufgebot aus. Mehr als 20 Streifenwagen, zwei Hubschrauber und eine Drohne fahndeten nach den Flüchtigen. Die weitreichende Suche blieb bislang ohne Ergebnis. Eine konkrete Gefährdung der Bevölkerung bestand laut Polizei jedoch zu keinem Zeitpunkt. Die Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen. © dpa-infocom, dpa:260421-930-972612/1