Datum21.04.2026 05:53
Quellewww.zeit.de
TLDRIm Südwesten Deutschlands drohen am Dienstag Regen und Schauer, vor allem in der Nordhälfte Baden-Württembergs. Der Süden verzeichnet mehr Sonne. Die Temperaturen erreichen bis zu 16 Grad. In der Nacht kühlt es auf bis zu 0 Grad ab, mit leichtem Frost. Ab Mittwoch wird es zunehmend sonnig und trocken, mit Temperaturen bis 19 Grad am Mittwoch und bis 22 Grad am Donnerstag. Auf den Schwarzwaldgipfeln sind starke bis stürmische Böen möglich.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wetterbericht“. Lesen Sie jetzt „Wo im Südwesten die Sonne scheinen soll - und wo Regen droht“. Wer heute vor allem in der Nordhälfte Baden-Württembergs unterwegs ist, muss sich auf Regen und Schauer einstellen. Zum Abend hin soll es dann laut der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) wieder auflockern. Im Süden des Landes soll mehr die Sonne scheinen. Die Höchstwerte liegen der Prognose zufolge bei etwa 8 Grad auf der Alb und sonst zwischen 10 und 16 Grad. Dazu wehe ein mäßiger Nordostwind, der zeitweise frische bis starke Böen bringen könnte. In der Nacht zum Mittwoch soll es zunehmend klar und niederschlagsfrei werden, mit Tiefstwerten von plus 4 bis 0 Grad. Verbreitet sei Frost in Bodennähe möglich. Auf den Schwarzwaldgipfeln dürfte der Ostwind deutlich ruppiger ausfallen, teilte der DWD mit: Dort seien starke bis stürmische Böen angesagt, am Feldberg könnten auch Sturmböen auftreten. Am Mittwoch soll dann viel Sonnenschein dominieren. Die Temperaturen steigen laut Vorhersage auf 12 Grad im Bereich der Alb und bis 19 Grad im Rheintal. Der Nordostwind bleibe mäßig und könne erneut frische bis starke Böen bringen; auf den Schwarzwaldgipfeln seien Sturmböen möglich. In der Nacht zum Donnerstag werde es sternenklar, sagten die Fachleute voraus. Die Tiefstwerte lägen bei plus 5 bis minus 2 Grad - verbreitet mit Frost in Bodennähe. Am Donnerstag selbst soll es sonnig und trocken bleiben, mit einem Temperaturanstieg auf etwa 16 Grad im Bergland und bis 22 Grad am Rhein. Der Wind weht dann nach Angaben des Wetterdienstes eher schwach aus nördlicher Richtung, zeitweise aber böig auffrischend. In der Nacht zum Freitag könne es klar bleiben, örtlich sollen sich Nebelfelder bilden. Dazu sinken die Temperaturen wohl auf bis zu minus 1 Grad. © dpa-infocom, dpa:260421-930-971598/1