Datum20.04.2026 09:47
Quellewww.zeit.de
TLDRDer russische Geheimdienst FSB hat eine deutsche Staatsbürgerin in Pjatigorsk festgenommen. Ihr wird vorgeworfen, im Auftrag ukrainischer Geheimdienste einen Anschlag auf russische Strafverfolgungsbehörden geplant zu haben. Sie soll einen Sprengsatz bei sich getragen haben, den ein ebenfalls festgenommener Mann aktivieren sollte. Beide sollen gestanden haben.
InhaltDer russische Geheimdienst FSB wirft einer Deutschen vor, einen Anschlag auf Sicherheitskräfte geplant zu haben. Hinter dem Plan stecke die Ukraine, behauptet der FSB. Russische Behörden haben offenbar eine deutsche Staatsbürgerin festgenommen, der sie die Verwicklung in einen Anschlagsplan vorwerfen. Russische Staatsmedien berichten unter Berufung auf den Inlandsgeheimdienst FSB, dass eine 1969 geborene Deutsche in der Stadt Pjatigorsk festgenommen worden sei. Sie soll demnach einen improvisierten Sprengsatz in einem Rucksack dabeigehabt haben. Der FSB wirft der Frau vor, versucht zu haben, im Auftrag ukrainischer Geheimdienste einen Terroranschlag zu begehen. Ziel seine eine Einrichtung der russischen Strafverfolgungsbehörden gewesen. Auch ein Mann wurde demnach festgenommen. Es sei geplant gewesen, dass er die Bombe im Rucksack der Frau aktiviere. Die Frau habe bei dem Anschlag sterben sollen. Beide hätten ein Geständnis abgelegt, heißt es vom FSB. Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.