Datum19.04.2026 20:54
Quellewww.zeit.de
TLDRDie Volleyballer der SVG Lüneburg stehen erneut im Finale um die deutsche Meisterschaft. Nach einem 3:0-Heimsieg gewannen sie auch das zweite Spiel der Halbfinalserie gegen die SWD Powervolleys Düren mit 3:1. Gegner im Finale wird entweder der Titelverteidiger Berlin oder der VfB Friedrichshafen sein. Zudem steht Lüneburg im CEV-Pokal-Finale vor einer Herausforderung, da sie im Hinspiel gegen Piacenza 0:3 verloren und nun mit 3:0 oder 3:1 gewinnen müssen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Volleyball“. Lesen Sie jetzt „SVG Lüneburg erreicht erneut das Finale um die Meisterschaft“. Die Volleyballer der SVG Lüneburg stehen zum zweiten Mal hintereinander in der Finalserie um die deutsche Meisterschaft. Der Pokalsieger setzte sich auch bei den SWD Powervolleys Düren durch und entschied die "Best of Three"-Serie vorzeitig für sich. Dem 3:0 in der heimischen Arena ließ das Team von Trainer Stefan Hübner ein 3:1 (25:20, 26:24, 22:25, 27:25) in Düren folgen. Das Spiel war bis in die Endphase umkämpft. Im vierten Satz lag Lüneburg schon 18:22 hinten. Nachdem der erste Matchball der SVG nach einer Schiedsrichterentscheidung wiederholt werden musste, machte der 18 Jahre alte Schwede Axel Enlund mit einem krachenden Ass alles klar. Gegner im Finale ist entweder Titelverteidiger BR Volleys aus Berlin oder der VfB Friedrichshafen, den die "Lüne-Hünen" im Pokal-Endspiel bezwungen hatten. In dieser Serie steht es aktuell 1:1. Das entscheidende dritte Spiel findet am kommenden Sonntag in der Hauptstadt statt. Am Mittwoch (20.00 Uhr/Sporteurope.TV) wartet nun das Final-Rückspiel im CEV-Pokal auf die Lüneburger. Im Hinspiel gegen Gas Sales Bluenergy Piacenza hatte es eine 0:3-Heimniederlage gegeben. Um noch in den Golden Set zu kommen, müssen die Niedersachsen ebenfalls mit 3:0 oder 3:1 gewinnen. Den favorisierten Italienern reicht schon eine 2:3-Niederlage zum Europapokal-Triumph. © dpa-infocom, dpa:260419-930-966536/1