Datum19.04.2026 19:00
Quellewww.zeit.de
TLDRDie Rostock Seawolves haben im Kampf um die direkten Playoff-Plätze der Basketball-Bundesliga einen Rückschlag erlitten und gegen Ratiopharm Ulm mit 68:75 verloren. Es war die 14. Niederlage im 28. Spiel. Trotz zwischenzeitlicher Führung konnten die Seawolves eine starke Leistung im zweiten Abschnitt der Ulmer nicht abwehren und mussten in der Schlussphase entscheidende Punkte zulassen. D'Shawn Schwartz war mit 16 Punkten bester Werfer für Rostock.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Bundesliga“. Lesen Sie jetzt „Basketball: Seawolves müssen nächsten Dämpfer hinnehmen“. Im Kampf um die direkte Teilnahme an den Playoffs in der Basketball-Bundesliga haben die Rostock Seawolves erneut einen Rückschlag erlitten. Das Team von Cheftrainer Przemyslaw Frasunkiewicz unterlag Ratiopharm Ulm mit 68:75 (35:41) und kassierte damit im 28. Spiel die 14. Niederlage. Bester Werfer der Gastgeber war D'Shawn Schwartz, der 16 Punkte erzielte. Beide Teams boten anfangs wenig ansehnlichen Basketball. Nach rund viereinhalb Minuten stand es lediglich 4:4. Danach erwiesen sich die Seawolves bis zum Viertelende als etwas effektiver und lagen mit vier Punkten vorn. Im zweiten Abschnitt jedoch dominierten die Ulmer das Geschehen. Binnen 75 Sekunden setzten sich die Gäste dank einer 9:0-Serie auf 31:22 ab. Erst kurz vor der Pause gelang es den Mecklenburgern, den Rückstand deutlich zu verkürzen. Andy van Vliet sorgte in der 27. Minute per Korbleger zum 50:48 nach langer Zeit wieder für eine Führung der Rostocker. Im Schlussabschnitt zog Ulm nach einem 8:0-Lauf jedoch auf 64:57 davon. Zwar kämpfte sich Rostock nach einem Korbleger von Elias Baggette noch einmal auf einen Punkt heran. 20 Sekunden vor dem Ende sorgte Mark Smith per Dunking zum 72:68 jedoch für die Vorentscheidung. © dpa-infocom, dpa:260419-930-966231/1