Datum19.04.2026 06:31
Quellewww.zeit.de
TLDRNach einem Auffahrunfall auf der A6, bei dem eine 21-jährige Frau leicht verletzt wurde, ermittelt die Polizei wegen eines illegalen Autorennens. Ein 25-Jähriger fuhr mit mutmaßlich stark überhöhter Geschwindigkeit auf das Auto der Frau auf. Ein zweiter Verdächtiger, ein 23-jähriger Autofahrer, soll ebenfalls beteiligt gewesen sein. Der Sachschaden wird auf rund 40.000 Euro geschätzt.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Auffahrunfall auf Autobahn“. Lesen Sie jetzt „Nach Unfall auf A6: Polizei ermittelt wegen Autorennens“. Nach einem Unfall auf der Autobahn 6 mit einer verletzten Frau geht die Polizei dem Verdacht eines verbotenen Autorennens nach. Ein 25-Jähriger sei mit "vermutlich stark überhöhter Geschwindigkeit" auf das Auto der 21-Jährigen nahe der Anschlussstelle Wiesloch/Rauenberg aufgefahren, teilte die Polizei mit. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der Wagen der Frau am Samstag unter anderem über die Autobahn geschleudert und prallte gegen eine Leitplanke. Die 21-Jährige erlitt dabei leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der 25-Jährige blieb unverletzt. Bei der Kollision verteilte sich zudem eine größere Menge Kies auf der Fahrbahn. Die Autobahnmeisterei musste die Straße reinigen. Die Ermittler schätzten den Schaden auf rund 40.000 Euro. "Im Rahmen der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf einverbotenes Kraftfahrzeugrennen", hieß es in der Mitteilung weiter. Neben dem 25-Jährigen soll auch ein 23 Jahre alter Autofahrer an dem mutmaßlichen Rennen beteiligt gewesen sein. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf. © dpa-infocom, dpa:260419-930-963711/1