Datum18.04.2026 00:23
Quellewww.zeit.de
TLDREin Einfamilienhaus in Felsberg brannte vollständig aus. Zwei Nachbarn erlitten bei dem Versuch zu helfen leichte Rauchvergiftungen und mussten ins Krankenhaus. Das Haus ist nun einsturzgefährdet und unbewohnbar, der Schaden wird auf 300.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wohnhaus in Flammen“. Lesen Sie jetzt „Nachbarn wollen beim Löschen helfen und verletzen sich“. Zwei Nachbarn haben einem Mann beim Löschen seines brennenden Hauses in Felsberg (Schwalm-Eder-Kreis) geholfen und sich dabei verletzt. Die Löschversuche halfen nichts, das Haus habe schließlich komplett in Flammen gestanden, teilte die Polizei mit. Die beiden Nachbarn erlitten eine leichte Rauchvergiftung und wurden von Sanitätern in ein Krankenhaus gebracht. Der 75-Jährige blieb unverletzt. Feuerwehrleute löschten den Brand. Das Einfamilienhaus sei nun einsturzgefährdet und unbewohnbar, hieß es weiter. Die Ermittler schätzen den Schaden auf rund 300.000 Euro. © dpa-infocom, dpa:260417-930-960283/1