Datum17.04.2026 14:52
Quellewww.zeit.de
TLDRDie A59 wird im Herbst für mehrere Monate in Richtung Düsseldorf voll gesperrt. Grund ist die Erneuerung der zwölf Kilometer langen Fahrbahn zwischen Monheim und Düsseldorf-Süd. Eine Einbahnstraßen-Nutzung der bereits sanierten Gegenfahrbahn ist nicht möglich, da Anschlussstellen fehlen und Stau sowie behinderte Rettungseinsätze drohen. Die Arbeiten Richtung Leverkusen sollen bis Juni 2026 dauern, danach folgen Restarbeiten. Eine Sperrung Richtung Leverkusen begann bereits im Oktober 2025.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Bauarbeiten mit Folgen“. Lesen Sie jetzt „Lange A59-Vollsperrung Richtung Düsseldorf im Herbst“. Die Autobahn 59 wird für die Erneuerung der Fahrbahn voraussichtlich im Herbst in Richtung Düsseldorf für etliche Monate voll gesperrt. Dabei geht es um den zwölf Kilometer langen Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Monheim und dem Autobahndreieck Düsseldorf-Süd. Das Einrichten einer Fahrspur Richtung Düsseldorf auf der bis dahin sanierten Fahrbahn Richtung Leverkusen ist laut Autobahn GmbH Rheinland aus mehreren Gründen nicht möglich. Es könnten für die provisorische Spur Richtung Düsseldorf keine Anschlussstellen eingerichtet werden. Falls es in der einspurigen Richtungsfahrbahn zu einem Unfall komme oder ein Fahrzeug liegen bleibe, seien Staus bis hin zur A46 und A542 zu befürchten. Das erschwere auch Rettungseinsätze. Die "Rheinische Post" hatte berichtet, dass die sanierte Fahrbahn nicht für den Gegenverkehr genutzt werde. Die Fahrbahnsanierung zwischen dem Autobahndreieck Düsseldorf-Süd und der Anschlussstelle Monheim in Richtung Leverkusen könne voraussichtlich im Juni 2026 abgeschlossen werden. Dann werde die Vollsperrung zunächst einstreifig aufgehoben, um Restarbeiten binnen eines Monats zu erledigen. ´ Die Vollsperrung der A59 Richtung Leverkusen hatte Mitte Oktober 2025 begonnen. Für die Bauarbeiten waren rund acht Monate veranschlagt worden. © dpa-infocom, dpa:260417-930-958619/1