Datum17.04.2026 11:46
Quellewww.zeit.de
TLDRBei einer Zugkontrolle beschlagnahmte die Grenzpolizei Passau acht Kilogramm Goldschmuck. Ein 41-Jähriger konnte keinen Eigentumsnachweis vorlegen und die Herkunft des Goldes nicht schlüssig erklären. Daraufhin wurde der Schmuck sichergestellt und die Wohn- und Geschäftsräume des Mannes durchsucht. Die Staatsanwaltschaft Passau ermittelt wegen des Verdachts der Geldwäsche.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Im Zug“. Lesen Sie jetzt „Kiloweise Gold beschlagnahmt“. Schleierfahnder der Grenzpolizei Passau haben bei einer Kontrolle in einem Zug kiloweise Gold sichergestellt. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein 41-Jähriger mehrere Pakete dabei, die mit Klebeband und Folie umwickelt waren. Darin befand sich den Angaben zufolge Goldschmuck mit einem Gesamtgewicht von acht Kilogramm. Weil der Mann weder einen Eigentumsnachweis vorlegen noch schlüssig erklären konnte, woher er das Gold hatte, wurde der Schmuck sichergestellt. Außerdem wurden danach Wohn- und Geschäftsräume durchsucht. Die Staatsanwaltschaft Passau hat Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts der Geldwäsche aufgenommen. © dpa-infocom, dpa:260417-930-957435/1