Trockenheit: Hohe Waldbrandgefahr im Osten und Süden Brandenburgs

Datum17.04.2026 06:42

Quellewww.zeit.de

TLDRIn Brandenburg ist die Waldbrandgefahr wieder gestiegen, besonders im Osten und Süden. Fünf Landkreise erreichten die zweithöchste Gefahrenstufe, die übrigen Kreise (außer Uckermark) eine mittlere Gefahr. Diese Entwicklung markiert eine Verschärfung nach einer vorübergehenden Entspannung. Die Periode von März bis September gilt generell als kritisch für Waldbrände im Bundesland.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Trockenheit“. Lesen Sie jetzt „Hohe Waldbrandgefahr im Osten und Süden Brandenburgs“. In Brandenburg hat sich die Waldbrandgefahr in den vergangenen Tagen wieder deutlich erhöht. Am Donnerstag herrschte in fünf Landkreisen im Osten und Süden des Bundeslandes nach Angaben des Umweltministeriums die zweithöchste Gefahrenstufe. Das betrifft die Kreise Barnim, Märkisch-Oderland, Oder-Spree, Dahme-Spreewald sowie Oberspreewald-Lausitz. Für Freitag lagen am Morgen noch keine aktuellen Daten vor.  In allen anderen Landkreisen bis auf die Uckermark wurde die Gefahr vor Waldbränden auf die dritthöchste Stufe im Vergleich zum Vortag erhöht. Das bedeutet: "mittlere Gefahr". In der Uckermark herrschte am Donnerstag demnach das geringste Risiko vor Waldbränden.  Schon vergangene Woche war die Waldbrandgefahr in vielen Landkreisen besonders hoch, in den vergangenen Tagen hatte sich die Lage aber wieder etwas entspannt. Die Monate von März bis Ende September gelten in Brandenburg grundsätzlich als besonders waldbrandgefährdete Zeit. © dpa-infocom, dpa:260417-930-956269/1