Datum17.04.2026 06:56
Quellewww.zeit.de
TLDRSchriftstellerin Hera Lind betont ihre tiefe Verbundenheit zu Kindern. Sie vergleicht die Bedeutung von Kindern für ihr Leben mit der von Hunden für Loriot. Lind betont, dass man sein Herz an jedes Kind verlieren könne, nicht nur an seine eigenen. Sie erwähnt, dass sie bei der Erziehung ihrer vier Kinder Unterstützung durch eine Kinderfrau und männliche Au-pairs hatte. Lind hebt die Vorbildfunktion männlicher Au-pairs hervor und freut sich über die positiven Entwicklungen ihrer Söhne.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Literatur“. Lesen Sie jetzt „Hera Lind würde sich immer wieder für Kinder entscheiden“. Schriftstellerin Hera Lind (68/"Das Superweib") würde sich nach eigenen Angaben immer wieder für Kinder entscheiden. "Loriot schrieb, dass ein Leben ohne Hund möglich, aber sinnlos sei, für mich gilt das für Kinder", sagte sie der "Augsburger Allgemeinen" (Freitag). "Das müssen nicht nur die eigenen sein, man kann sein Herz an jedes Kind verlieren." Sie selbst habe Hilfe bei der Erziehung ihrer vier Kinder gehabt, sagte sie - von einer Kinderfrau und mehreren männlichen Au-Pairs. "Hier lege ich Wert darauf, dass gerade männliche Au-Pairs eine Vorbildfunktion haben: Meine Söhne haben gelernt, dass auch, und da lehne ich mich wieder an Loriot an, "Kosakenzipfel-Träger" sehr wohl in der Lage sind, einen Tisch abzuräumen" sagte Lind. "Heute sind meine Söhne die weltbesten Ehemänner und Väter." © dpa-infocom, dpa:260417-930-956303/1