Datum16.04.2026 02:10
Quellewww.zeit.de
TLDRVor einem Supermarkt in Plaidt richtete ein alkoholisierter 34-Jähriger mit einer Schreckschusswaffe auf Passanten. Er schoss nicht. Bei seiner Festnahme leistete der Mann Widerstand. Anwohner hatten die Polizei alarmiert. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht, da die Waffe nicht geladen war. Gegen ihn laufen Verfahren wegen Widerstands und Bedrohung.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Festnahme“. Lesen Sie jetzt „Mann hantiert mit Schreckschusswaffe vor Supermarkt“. Ein 34-Jähriger soll wahllos mit einer Pistole auf Passanten vor einem Supermarkt in Plaidt im Kreis Mayen-Koblenz gezielt haben. Geschossen habe er nicht, teilte die Polizei in der Nacht zu Donnerstag mit. Bei der Festnahme habe sich der alkoholisierte Verdächtige anfänglich zur Wehr gesetzt. Zuvor hätten Anwohner gemeldet, ein Mann hantiere vor dem Supermarkt mit einer Pistole und ziele auf Menschen. Eine Gefahr für die Bevölkerung habe nicht bestanden, da es sich bei der Waffe um eine nicht fertig geladene Schreckschusswaffe gehandelt habe, hieß es weiter. Gegen den Mann seien Strafverfahren unter anderem wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung eingeleitet worden. © dpa-infocom, dpa:260416-930-950650/1