Datum13.04.2026 07:55
Quellewww.zeit.de
TLDREin Buckelwal, der seit dem 31. März in der Wismarbucht gestrandet ist, lebt noch, befindet sich aber in schlechtem gesundheitlichen Zustand. Ein weiterer Rettungsversuch mit Walgesängen am Wochenende blieb erfolglos. Das Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommerns berät über das weitere Vorgehen, nachdem die letzten Rettungsbemühungen am 1. April eingestellt wurden, um dem Tier einen friedlichen Tod zu ermöglichen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Tiere“. Lesen Sie jetzt „Gestrandeter Buckelwal lebt noch - weiteres Vorgehen offen“. Der gesundheitliche Zustand des vor der Insel Poel gestrandeten Wals ist nach Angaben des Umweltministeriums Mecklenburg-Vorpommerns weiterhin schlecht. Im Laufe des Morgens werde im Ministerium das weitere Vorgehen besprochen, sagte ein Pressesprecher des Ministeriums. Am Wochenende hatte es einen erneuten Rettungsversuch mit Walgesängen gegeben, der erfolglos blieb. Der verletzte Buckelwal liegt bereits seit dem 31. März in der Wismarbucht. Die letzten Rettungsversuche wurden am 1. April aufgrund des Gesundheitszustandes des Tiers eingestellt, um den Wal in Frieden gehen zu lassen, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) mitteilte. © dpa-infocom, dpa:260413-930-937075/1