Datum13.04.2026 07:58
Quellewww.zeit.de
TLDRDer Bahnverkehr auf der Strecke Berlin-München normalisiert sich nach einem Oberleitungsschaden bei Zahna-Elster weitgehend. Züge fahren hauptsächlich auf Gegengleisen, was zu geringen Verspätungen führt. Einige Verbindungen werden weiterhin umgeleitet. Bei dem Vorfall am Samstag riss die Oberleitung auf einem Kilometer und traf einen ICE. Rund 600 Reisende waren betroffen, zwei Leichtverletzte gab es. Die Ursache des Schadens sowie die Dauer der noch andauernden Reparaturen sind unklar.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Bahnstrecke Berlin-München“. Lesen Sie jetzt „Bahnverkehr nach Oberleitungsschaden fast wieder im Takt“. Nach dem Oberleitungsschaden auf der Strecke zwischen Berlin und Halle/Leipzig läuft der Zugverkehr größtenteils wieder. Die meisten Züge fahren auf den Gegengleisen, wodurch es aktuell nur noch zu Verspätungen von etwa zehn Minuten kommt, wie eine Sprecherin der Deutschen Bahn mitteilte. Einzelne Verbindungen werden weiterhin über Dessau umgeleitet. Bereits am Samstag war bei Zahna-Elster im Landkreis Wittenberg (Sachsen-Anhalt) eine Oberleitung auf rund einem Kilometer Strecke gerissen und hatte einen ICE getroffen. Rund 600 Reisende saßen stundenlang fest. Zwei Menschen wurden bei dem Vorfall auf der wichtigen Strecke Berlin-München leicht verletzt. Die Reparaturarbeiten dauern der Bahn zufolge weiterhin an. Eine Prognose, wann diese abgeschlossen sein werden, gibt es derzeit nicht. Warum die Oberleitung riss, ist ebenfalls bislang unklar. © dpa-infocom, dpa:260413-930-937083/1