Datum11.04.2026 16:20
Quellewww.zeit.de
TLDREin ICE auf der Strecke Berlin-München blieb bei Zahna (Sachsen-Anhalt) nach einem Oberleitungsschaden liegen. Die Fahrgäste werden per Bus weitertransportiert, da ein Ersatzzug wegen abgeschalteten Stroms nicht eingesetzt werden kann. Züge zwischen Berlin und Halle/Leipzig werden umgeleitet, was zu Verspätungen führt und den Halt Lutherstadt Wittenberg ausfallen lässt. Die genaue Ursache und die Anzahl der Reisenden sind noch unbestätigt.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Bahn“. Lesen Sie jetzt „Oberleitungsschaden: ICE sitzt in Sachsen-Anhalt fest“. Ein ICE ist auf der Strecke Berlin-München liegen geblieben. Nach Angaben der Bahn riss am Mittag eine Oberleitung bei Zahna in Sachsen-Anhalt. Der Zug auf dem Weg von Berlin nach Halle sei außerhalb eines Bahnhofs zum Stehen gekommen. Die betroffenen Fahrgäste sollen in Bussen weitertransportiert werden. Ein Ersatzzug könne wegen abgeschalteten Stroms nicht eingesetzt werden. Nach Angaben mehrere Medien fiel die Oberleitung direkt auf den ICE - eine Sprecherin der Bahn wollte diese Angaben zunächst nicht bestätigen. Auch die von mehreren Medien genannte Zahl von 600 Reisenden in dem Zug bestätigte die Sprecherin nicht. Züge zwischen Berlin-Halle-Leipzig werden aktuell über Dessau und Wiesenburg umgeleitet. Dadurch kommt es laut Bahn zu Verspätungen von rund 40 Minuten. Der Halt Lutherstadt Wittenberg entfällt, Ersatzhalt ist Dessau. © dpa-infocom, dpa:260411-930-932001/2