Blaulichtmeile in Cottbus: Rettungskräfte zeigen ihr Können – Woidke lobt Engagement

Datum11.04.2026 13:41

Quellewww.zeit.de

TLDRAuf der Cottbuser Blaulichtmeile präsentierten Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen ihre Arbeit und Technik, inklusive Verkehrsunfall-Simulationen. Ministerpräsident Woidke lobte das Engagement aller Einsatzkräfte und ihrer Familien, sie seien ein wichtiger Teil der Gemeinschaft, die Verantwortung übernimmt. Die Veranstaltung unterstützte krebskranke Kinder. Es war die vierte Auflage dieser Leistungsschau der Rettungskräfte.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Blaulichtmeile in Cottbus“. Lesen Sie jetzt „Rettungskräfte zeigen ihr Können – Woidke lobt Engagement“. Probesitzen auf einem Polizei-Motorrad oder den Rettern von der Feuerwehr bei der Erstversorgung über die Schulter schauen: All dies war auf der sogenannten Blaulichtmeile in Cottbus möglich. In diesem Jahr zeigten Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen unter anderem Simulationen von Verkehrsunfällen, führten Rettungsgeräte vor und öffneten ihre Einsatzfahrzeuge. Mit dabei war auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD). Bei seinem Besuch rief Woidke laut Staatskanzlei Brandenburg zu mehr gesellschaftlichen Engagement auf: "Unsere Gemeinschaft lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen." Die ganze Blaulichtfamilie habe eine besondere gesellschaftliche Bedeutung - und das schließt laut Woidke auch Familie und Angehörige mit ein. "Sie sind ein oft unsichtbarer, aber entscheidender Teil dieser starken Gemeinschaft." Egal ob haupt- oder ehrenamtlich, leisteten sie einen unschätzbaren Beitrag für das Zusammenleben und verdienten unser aller Respekt. "Dass die heutigen Einnahmen krebskranken Kindern zugutekommen, unterstreicht den besonderen Geist der Blaulichtfamilie – die Unterstützung anderer Menschen gerade in schwierigen Lebenssituationen", so Woidke. Bei der Veranstaltung in Cottbus präsentierten Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zum vierten Mal ihre Einsatztechnik und gaben mit Vorführungen Einblicke in ihre Arbeit. © dpa-infocom, dpa:260411-930-931571/1