Datum10.04.2026 13:36
Quellewww.zeit.de
TLDRIn Lebrade wurden zwei Autos mutmaßlich mit einer Zwille beschossen. Ein 35-jähriger Fahrer hörte ein Knacken und seine Scheibe zerbrach. Er bemerkte, dass auch ein anderes Fahrzeug betroffen war. Der Vorfall ereignete sich an der B76-Umgehungsstrecke. Verletzt wurde niemand. Die Polizei, die vor den Gefahren warnt, ermittelt und bittet um Hinweise.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Kriminalität“. Lesen Sie jetzt „Autos bei Lebrade mutmaßlich mit Zwille beschossen“. Zwei Autos sind in Lebrade im Kreis Plön mutmaßlich mit einer Zwille beschossen worden. Nach derzeitigen Erkenntnissen hörte ein 35 Jahre alter Mann während der Fahrt auf Höhe des Friedhofs in Lebrade ein lautes Knacken, kurze Zeit später sei die hintere Seitenscheibe seines Autos zerbrochen, wie die Polizei mitteilte. Als er der Ursache nachgehen wollte, bemerkte er, dass offenbar auch ein weiteres Fahrzeug betroffen war. Die 64 Jahre alte Fahrerin habe ebenfalls auf Höhe des Friedhofs einen Beschuss gegen ihr Auto festgestellt. Aufgrund der Sperrung der Bundesstraße 76 zwischen Preetz und Plön wird Lebrade derzeit verstärkt als Ausweichstrecke genutzt. Verletzt wurde bei dem Vorfall am Donnerstagmittag niemand. Die Polizei betonte, dass das Beschießen von Fahrzeugen schwere Unfälle mit lebensgefährlichen Folgen verursachen kann. Die Beamten ermitteln und bitten um Hinweise aus der Bevölkerung. © dpa-infocom, dpa:260410-930-927979/1