Datum24.10.2025 07:39
Quellewww.zeit.de
TLDRAuf der A1 bei Bremen-Arsten kam es zu einem schweren Unfall, bei dem eine Person wahrscheinlich schwer verletzt wurde. Die Polizei sperrte die Autobahn in Richtung Hamburg, während der Verkehr einspurig vorbeileitet. Es entstehen erhebliche Rückstaus, mit bis zu 50 Minuten Zeitverlust zwischen dem Dreieck Stuhr und Bremen-Arsten. Der Unfall ereignete sich gegen 4:30 Uhr, die genaue Unfallursache und Anzahl der Fahrzeuge sind noch unklar. Die Einsatzkräfte sind weiterhin vor Ort.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Verkehr“. Lesen Sie jetzt „"Erheblicher Rückstau" auf der A1 bei Bremen wegen Unfall“. Auf der A1 bei der Anschlussstelle Bremen-Arsten ist es zu einem Unfall gekommen. Eine Person ist dabei "sehr wahrscheinlich" schwer verletzt worden, wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte. An der Unfallstelle auf der Höhe der Weserbrücke sperrte die Polizei die A1 in Richtung Hamburg. "Der Verkehr kann aktuell einspurig daran vorbeilaufen", sagt sie. Es komme derzeit zum "erheblichen Rückstau" sowohl auf der A1 als auch auf den anderen "Weserüberquerungen". Laut dem ADAC-Staumelder muss derzeit zwischen dem Dreieck Stuhr (Landkreis Diepholz) und der Anschlussstelle Bremen-Arsten mit einem Zeitverlust von knapp 50 Minuten gerechnet werden. Der Verkehrsmanagementzentrale zufolge staut es sich derzeit auf einer Strecke von fünf Kilometern. Zwischen dem Bremer Kreuz und Bremen-Arsten auf der A1 müssen Autofahrer laut ADAC derzeit knapp 20 Minuten länger einplanen. Der Unfall ereignete sich ersten Erkenntnissen zufolge gegen 4:30 Uhr. Wie und warum es zum Unfall kam, ist bislang unklar. Auch die Anzahl der Beteiligten sei bisher nicht abschließend geklärt. Die Polizei gehe derzeit davon aus, dass nur ein Fahrzeug beteiligt war. Die Einsatzkräfte sind derzeit noch vor Ort. © dpa-infocom, dpa:251024-930-201240/1