Geflügelpest: Verdacht auf Vogelgrippe jetzt auch in Stendal

Datum21.10.2025 07:18

Quellewww.zeit.de

TLDRDer Verdacht auf Vogelgrippe im Landkreis Stendal wurde durch vermehrte Meldungen über tote Kraniche ausgelöst. Einige dieser Tiere wurden zur Untersuchung ins Landesamt für Verbraucherschutz gebracht, deren Ergebnisse stehen in den nächsten Tagen aus. In den letzten Wochen wurden bereits in mehreren Bundesländern, darunter Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen, Infektionen mit dem H5N1-Virus festgestellt, was die Ausbreitung der Geflügelpest betrifft. Am Stausee Kelbra wurden zudem über 100 tote Vögel gefunden.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Geflügelpest“. Lesen Sie jetzt „Verdacht auf Vogelgrippe jetzt auch in Stendal“. Der Verdacht auf Vogelgrippe ist nun auch im Landkreis Stendal angekommen. Seit dem Wochenende gingen vermehrt Meldungen über tote oder auffällige Kraniche ein, teilte der Landkreis mit. Einige verendete Tiere seien bereits zur Untersuchung ins Landesamt für Verbraucherschutz gebracht worden. Ergebnisse werden in den kommenden Tagen erwartet.  Zuvor waren in mehreren Regionen Mecklenburg-Vorpommerns, Brandenburgs, Sachsen-Anhalts und Thüringens Infektionen mit dem hochpathogenen aviären Influenzavirus (HPAIV) des Subtyps H5N1 - umgangssprachlich als Vogelgrippevirus bekannt - nachgewiesen worden, wie das Friedrich-Löffler-Institut mitteilte. Am Stausee Kelbra wurden etwa über 100 tote Vögel gefunden. © dpa-infocom, dpa:251021-930-186806/1