Basketball: Auf Vechta folgt die Türkei – Alba wieder im Reisestress

Datum18.01.2026 10:34

Quellewww.zeit.de

TLDRAlba Berlin steht nach einem Auswärtssieg gegen Rasta Vechta vor anspruchsvollen Reisen in der Champions League, beginnend mit einem Spiel gegen Tofas Bursa. Sportdirektor Himar Ojeda sieht AEK Athen und Tofas als die stärksten Konkurrenten um das Viertelfinale. Trotz der Herausforderung hat das Team in der Champions League mit fünf Siegen in Serie Selbstbewusstsein gewonnen. Das klare Ziel bleibt der Einzug ins Viertelfinale, auch wenn die Gruppe hohe Anforderungen stellt.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Basketball“. Lesen Sie jetzt „Auf Vechta folgt die Türkei – Alba wieder im Reisestress“. Nach einigen ruhigeren Wochen stehen für die Basketballer von Alba Berlin wieder mehr Reisetage an. Nach dem 95:83-Auswärtssieg am Samstagabend bei Rasta Vechta geht es schon am Montag wieder auf Reisen – dieses Mal im Flieger Richtung Türkei. Dort beginnt am Dienstag bei Tofas Bursa (18.00 Uhr/Dyn) die zweite Gruppenphase in der Champions League. Weitere Gruppengegner sind die beiden griechischen Teams AEK Athen und Karditsa Iaponiki in der Mitte des Landes. Die Reise in die Türkei wird also nicht einzige längere Reise in nächster Zeit werden. "Das sind wirklich große Distanzen in dieser Gruppe", bemerkte Sportdirektor Himar Ojeda. Die besten Teams der Gruppe J ziehen ins Viertelfinale ein. Als härteste Rivalen um das Weiterkommen sieht Ojeda AEK und Tofas. "Von beiden erwarte ich viel", sagte der Spanier. Vor allem vor Athen ist der Respekt groß. "AEK hat sehr viel Erfahrung in diesem Wettbewerb und sie waren immer oben mit dabei. Sie waren ja nicht umsonst im letzten Jahr im Final Four", sagte Ojeda. Die Griechen beendeten das Final Four vor heimischer Kulisse als Dritter. Und auch der Auftaktgegner Tofas hat es für Ojeda in sich. "Sie haben Qualität. Deshalb wird das keine leichte Aufgabe. Sie sind ein solider Verein, der gleich hinter den türkischen Topteams kommt", sagte der Sportdirektor. Mit Furkan Korkmaz haben sie sogar einen ehemaligen NBA-Spieler in ihren Reihen. Sieben Jahre war der türkische Nationalspieler für die Philadelphia 76ers und Indiana Pacers aktiv. Für Ojeda ist deshalb klar, dass "es kein einfaches Spiel mehr geben wird" in dieser Phase des Wettbewerbs. Das Viertelfinale ist trotz der harten Konkurrenz dennoch das klare Ziel. Und genug Selbstbewusstsein sollte das Team haben. Denn es läuft in der Champions League, in der Alba erstmalig dabei ist. Der Auftaktniederlage folgten fünf Siege in Serie. "Das Team hat bisher einen großartigen Job in der Champions League gemacht", lobte es deshalb auch Ojeda. © dpa-infocom, dpa:260118-930-561013/1