Datum18.01.2026 06:00
Quellewww.zeit.de
TLDRIn den bayerischen Bergen besteht eine geringe bis mäßige Lawinengefahr, insbesondere oberhalb von 1.600 Metern, wo Altschnee das Risiko erhöht. Der Lawinendienst Bayern warnt vor Trockenen Schneebrettlawinen, die durch geringe Zusatzbelastung ausgelöst werden können, vor allem in schneereichen Ost- und Nordhängen. Unterhalb von 1.600 Metern ist die Gefahr gering. In Salzburg, Österreich, sind kürzlich fünf Menschen bei Lawinenabgängen ums Leben gekommen und es gab Verletzte.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Lawinengefahr“. Lesen Sie jetzt „Geringe bis mäßige Lawinengefahr in Bayern“. Mit einer geringen bis mäßigen Lawinengefahr ist in den bayerischen Bergen zu rechnen. Oberhalb von 1.600 Metern bestehe mäßige Gefahr vor allem durch Altschnee, wie der Lawinendienst Bayern mitteilte. Das bedeutet Stufe zwei auf der fünfstufigen Skala. Trockenen Schneebrettlawinen können demnach mancherorts schon durch geringe Zusatzbelastung ausgelöst werden. Besonders in schneereichen Ost- und Nordhängen können die Lawinen mittlere Größen erreichen. Unterhalb von 1.600 Metern sei die Lawinengefahr laut dem Lawinendienst Bayern gering. Im österreichischen Bundesland Salzburg sind am Samstag fünf Menschen bei Lawinenabgängen gestorben. Weitere Menschen wurden verletzt. © dpa-infocom, dpa:260118-930-560414/1