Basketball-Bundesliga: Alba Berlin gewinnt souverän bei Rasta Vechta

Datum17.01.2026 22:05

Quellewww.zeit.de

TLDRAlba Berlin gewann in der Basketball-Bundesliga klar gegen Rasta Vechta mit 95:83 und bleibt Dritter in der Tabelle, punktgleich mit den Würzburg Baskets. Trotz der Abwesenheit von Alex O’Connell und Martynas Echodas dominierte Alba das Spiel von Beginn an. Beste Scorer waren Justin Bean (18 Punkte) und Moses Wood (15 Punkte). Nach einem zwischenzeitlichen Rückgang des Vorsprungs im zweiten Viertel stellte Alba im dritten Viertel die Kontrolle wieder her und sicherte sich den Sieg ohne weitere Gefahr.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Basketball-Bundesliga“. Lesen Sie jetzt „Alba Berlin gewinnt souverän bei Rasta Vechta“. Alba Berlin bleibt in der Basketball-Bundesliga in der Spitzengruppe. Die Berliner gewannen vor 3.140 Zuschauern beim Tabellen-13. Rasta Vechta mit 95:83 (52:42). Alba bleibt damit Dritter, punktgleich mit dem Zweiten Würzburg Baskets. Beste Werfer beim Hauptstadt-Club waren Justin Bean mit 18 und Moses Wood mit 15 Punkten. Trainer Pedro Calles musste erneut auf Alex O’Connell (Knieprobleme) und den gerade erst nach langer Verletzungspause zurückgekehrten Center Martynas Echodas (Infekt) verzichten. Dennoch übernahm sein Team gleich die Kontrolle. Alba agierte in der Defensive sehr aufmerksam und gestattete Vechta keine einfachen Würfe. Und in der Offensive drückten die Gastgeber immer wieder aufs Tempo und zeigten sich effektiv. Schon Mitte des ersten Viertels wurde der Vorsprung erstmalig zweistellig (17:6). Im zweiten Abschnitt wuchs er sogar auf 19 Zähler an (37:18). Danach kamen die Gastgeber aber besser in die Partie. Alba ließ die Gegner zu oft zu einfach zum Korb ziehen. Und dort bereitete zudem der nachverpflichtete Ex-Nationalspieler Tibor Pleiß den Berlinern Probleme. So schmolz der Vorsprung bis zur Pause. Die Gäste übernahmen dann aber nach dem Seitenwechsel wieder die Regie. Ende des dritten Viertels war der Vorsprung wieder auf 23 Punkte angewachsen (77:54). Mit dem klaren Vorsprung im Rücken ließ es Alba dann im letzten Abschnitt etwas lockerer angehen. In Gefahr geriet der Sieg aber nicht mehr. © dpa-infocom, dpa:260117-930-559815/1