Künstlerische Grafik: Giacomo Orth erhält Rostocker Kunstpreis 2025

Datum17.01.2026 19:55

Quellewww.zeit.de

TLDRGiacomo Orth wurde mit dem Rostocker Kunstpreis 2025 ausgezeichnet, einem der höchstdotierten Preise für Künstlerische Grafik in Mecklenburg-Vorpommern, mit einem Preisgeld von 10.000 Euro. Die Jury entschied sich einstimmig für den Rostocker Künstler, der in Bad Doberan lebt und an der Uni Greifswald tätig ist. In der Endrunde waren auch drei weitere Künstler nominiert. Ziel des Preises ist die Förderung von Künstlern mit Bezug zur Region. Orths Werke sind bis zum 25. Januar in der Kunsthalle zu sehen.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Künstlerische Grafik“. Lesen Sie jetzt „Giacomo Orth erhält Rostocker Kunstpreis 2025“. Der Künstler Giacomo Orth ist mit dem Rostocker Kunstpreis 2025 ausgezeichnet worden. Die achtköpfige Jury habe sich einstimmig für ihn ausgesprochen, sagte der Direktor der Kunsthalle Rostock, Jörg-Uwe Neumann, bei der feierlichen Preisverleihung. Orth (Jahrgang 1996) ist gebürtiger Rostocker, lebt in Bad Doberan und ist als künstlerischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neue Medien und angewandte Grafik am Caspar-David-Friedrich-Institut der Uni Greifswald tätigt. Es sei eine sehr schwere Entscheidung gewesen, da auch die anderen Nominierten über großartige Qualitäten in ihrem Genre verfügten, so Neumann. Mit 10.000 Euro sei der Rostocker Kunstpreis der höchstdotierte seiner Art in Mecklenburg-Vorpommern. Werke der Künstler sind noch bis 25. Januar in der Kunsthalle zu sehen.  Ausgeschrieben war der Preis für die Sparte Künstlerische Grafik. In die Endrunde hatten es neben Orth auch Christoph Knitter (Rostock), Hannes Schützler (Qualitz) und Pauline Stopp (Greifswald) geschafft. Insgesamt gab es 43 Bewerbungen. Ziel der Auszeichnung ist es, Künstlerinnen und Künstler, die in Mecklenburg-Vorpommern leben oder deren Biografie und Werk einen Bezug zur Region haben, zu würdigen und zu fördern. Initiiert wurde der Rostocker Kunstpreis von der Kulturstiftung Rostock e. V. Das Preisgeld kommt von der Provinzial-Versicherung. © dpa-infocom, dpa:260117-930-559592/1