Norddeutsche Meisterschaft: Wasserrutscher wetteifern in Lüneburg

Datum17.01.2026 16:22

Quellewww.zeit.de

TLDRBei der Norddeutschen Wasserrutschen-Meisterschaft in Lüneburg kämpften rund 120 Teilnehmer um die besten Zeiten auf einer 143 Meter langen Strecke. Die Schnellsten benötigten etwa 17 Sekunden. Die Wettbewerbe umfassten verschiedene Kategorien: Profis, Männer, Frauen und Kinder. Die Sieger qualifizierten sich für das Finale des Deutschland-Cups und können Rutschen-Champion 2026 werden. Verschiedene Rutschtechniken, wie die "Dreipunkt-Technik" für Männer und die "Klappmesser-Technik" für Frauen, beeinflussen die Ergebnisse.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Norddeutsche Meisterschaft“. Lesen Sie jetzt „Wasserrutscher wetteifern in Lüneburg“. Bruchteile einer Sekunde sind entscheidend: Bei der Norddeutschen Wasserrutschen-Meisterschaft in Lüneburg sind rund 120 Kinder und Erwachsene um Bestzeiten gerutscht. Dabei trennten die besten Rutscher auf der 143 Meter langen Strecke nur wenige Hundertstel Sekunden. "Bei so einer langen Rutsche kommt es nicht nur auf das Gewicht an, sondern besonders auf die Körperspannung und die Fitness", sagte die Rennleiterin Kim Oberlaender. Die schnellsten Athleten schafften die Strecke in rund 17 Sekunden. Die Gewinner qualifizierten sich für das Finale des Deutschland-Cups und haben die Chance, Deutschlands Rutschen-Champion 2026 zu werden. Gerutscht wurde in den Kategorien Profis, Männer, Frauen sowie Kinder zwischen 8 und 15 Jahren. Es gibt verschiedene Rutschtechniken: Die männlichen Profis und Amateure stützen sich laut Veranstalter auf die beiden Schulterblätter und verschränken die Beine, das ist die sogenannte "Dreipunkt-Technik". Die Frauen rutschen in der "Klappmesser-Technik" meistens am schnellsten – mit dem Kopf an die Knie und ebenfalls mit verschränkten Beinen. Spezielle Lichtschranken ermöglichen eine genaue Zeitmessung. © dpa-infocom, dpa:260117-930-558962/1