2. Bundesliga: Wanitzek trifft doppelt: KSC gewinnt in Münster

Datum17.01.2026 15:03

Quellewww.zeit.de

TLDRDer Karlsruher SC hat in der 2. Bundesliga gegen Preußen Münster mit 2:0 gewonnen und seine Sieglos-Serie beendet. Marvin Wanitzek erzielte beide Tore, eines per Freistoß und das andere per Elfmeter. Münster spielte ab der 79. Minute in Unterzahl, nachdem Paul Jaeckel die Rote Karte erhielt. Karlsruhe verbesserte sich auf 25 Punkte, während Münster mit 20 Punkten nur knapp über den Abstiegsrängen steht. Trotz zahlreicher Chancen konnte Münster kein Tor erzielen.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „2. Bundesliga“. Lesen Sie jetzt „Wanitzek trifft doppelt: KSC gewinnt in Münster“. Der Karlsruher SC hat seine Sieglos-Serie in der 2. Bundesliga bei Preußen Münster beendet. Die Mannschaft von Trainer Christian Eichner bezwang die am Ende in Unterzahl agierenden Westfalen mit 2:0 (0:0). Für den KSC war es der erste Sieg nach zuvor fünf Niederlagen und einem Unentschieden. Münster blieb zum vierten Mal nacheinander ohne dreifachen Punktgewinn. Marvin Wanitzek traf per Freistoß in der 79. Minute und per Elfmeter in der 88. Minute. Münsters Paul Jaeckel hatte kurz vor dem 0:1 die Rote Karte gesehen. Karlsruhe hat nun 25 Punkte. Die Preußen liegen mit 20 Zählern nur knapp vor den Abstiegsrängen. Vor 10.231 Zuschauern im Preußenstadion erarbeiteten sich die Gastgeber zunächst ein klares Übergewicht. Münster hatte zahlreiche Gelegenheiten, um in Führung zu gehen. Die Preußen scheiterten jedoch entweder am starken Karlsruher Torwart Hans Christian Bernat oder zielten nicht genau genug. Kurz nach der Pause nahm Schiedsrichter Eric Weisbach zudem einen Preußen-Treffer nach Ansicht der Videobilder wieder zurück. Ein Fehlpass von Münsters Torwart Johannes Schenk leitete dann die Niederlage für die Preußen ein. Jaeckel versuchte zu retten, foulte Lilian Egloff bei dessen Comeback nach langer Pause und musste vom Platz. Wanitzek nutzte den Freistoß sehenswert. Per Elfmeter sorgte der KSC-Kapitän kurz darauf für die Entscheidung. © dpa-infocom, dpa:260117-930-558637/1