Datum17.01.2026 11:08
Quellewww.zeit.de
TLDREin Kampfhund griff an einem Spielplatz im Landkreis Oberallgäu einen Kinderwagen mit einem 11 Monate alten Baby an. Die Mutter rettete ihr Kind rechtzeitig, stürzte jedoch, blieb aber unverletzt. Der Besitzer des Rottweilers flüchtete und hatte das Tier ohne Maulkorb, was auf seine mangelnde Kontrolle hinweist. Da der Hund keinen Wesenstest durchlaufen hatte, wird er als Kampfhund eingestuft. Die Polizei und die zuständigen Behörden wurden informiert, um weitere Maßnahmen zu ergreifen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Polizei“. Lesen Sie jetzt „Kampfhund attackiert Kinderwagen – Mutter rettet Baby“. Ein Kampfhund hat einen Kinderwagen mit einem darin liegendem Baby an einem Spielplatz im Landkreis Oberallgäu angegriffen. Die Mutter habe rechtzeitig reagiert und ihr 11 Monate altes Kind aus dem Wagen genommen, teilte die Polizei mit. Anschließend sei sie weggelaufen. Dabei sei die schwangere Frau gestürzt, aber nicht verletzt worden. Der Hundebesitzer sei nach dem Vorfall in Immenstadt im Allgäu geflüchtet. Als die Polizei den Mann fand, habe sein Rottweiler keinen Maulkorb getragen. Zudem hatte der 37-jährige Besitzer nach Angaben der Polizei Probleme, das Tier zu kontrollieren. Da der Rottweiler bislang keinem Wesenstest unterzogen wurde, gilt er als ein Kampfhund, wie es hieß. Die zuständigen Behörden wurden informiert. © dpa-infocom, dpa:260117-930-557807/1