Datum16.01.2026 14:17
Quellewww.zeit.de
TLDRNach dem Ende der Koalition zwischen SPD und BSW in Brandenburg plant die SPD nun eine Zusammenarbeit mit der CDU. Erste Gespräche zwischen den beiden Parteien liefen bereits erfolgreich. Die Koalition mit BSW wurde aufgrund interner Konflikte beendet, was zum Austritt mehrerer Landtagsabgeordneter führte, darunter der Finanzminister. Ministerpräsident Dietmar Woidke von der SPD strebt eine schnelle Einigung mit der CDU an.
InhaltNach dem Ende der Koalition von SPD und BSW in Brandenburg wollen die Sozialdemokraten nun mit der CDU regieren. Erste Gespräche liefen konstruktiv, hieß es. Nach dem Ende der Koalition aus SPD und BSW in Brandenburg wollen SPD und CDU schnell über eine mögliche Regierungszusammenarbeit sprechen. Das teilten die Generalsekretäre beider Parteien, Kurt Fischer (SPD) und Gordon Hoffmann (CDU), mit. Demnach liefen erste Gespräche zwischen Vertretern beider Seiten erfolgreich und in guter Atmosphäre. Die SPD unter Ministerpräsident Dietmar Woidke hat ihre Koalition mit dem BSW am vergangenen Dienstag nach etwa einem Jahr beendet. Grund dafür waren Konflikte innerhalb des BSW über die Rolle der Partei in der Regierung. Mehrere Landtagsabgeordnete, darunter Finanzminister Robert Crumbach, der bisher als wichtiger Partner der SPD galt, traten daraufhin aus der BSW-Landtagsfraktion und aus der Partei aus. Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.