Datum16.01.2026 12:20
Quellewww.zeit.de
TLDRDer 1. FC Kaiserslautern steht vor einem entscheidenden Rückrundenauftakt in der 2. Fußball-Bundesliga gegen Hannover 96 am Sonntag. Aktuell auf Platz sieben, muss der FCK gewinnen, um den Anschluss an die oberen Ränge zu halten. Trainer Torsten Lieberknecht warnt vor dem starken Gegner und hofft auf eine Rückkehr von Torjäger Ivan Prtajin, der nach seiner Verletzung wieder trainiert. Verletzungsbedingte Ausfälle gibt es bei Jisoo Kim, Mahir Emreli sowie Kenny Prince Redondo und Simon Asta.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „2. Fußball-Bundesliga“. Lesen Sie jetzt „Hoffnung auf Prtajin: FCK zum Rückrundenstart unter Zugzwang“. Das erste Spiel des neuen Jahres ist für Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern gleich richtungsweisend. Möchte der FCK den Anschluss an die oberen Ränge wieder herstellen, sollte zum Rückrundenauftakt gegen Hannover 96 am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) möglichst ein Sieg her. Aktuell liegen die Pfälzer als Siebter fünf Punkte hinter dem Relegationsplatz drei und sechs Zähler hinter dem direkten Aufstiegsrang. Hannover hat zwei Punkte mehr und ist Fünfter. Daher warnt Coach Torsten Lieberknecht vor dem schwierigen und ebenfalls sehr ambitionierten Gegner. "Hannover ist ein echter Brocken. Es braucht die richtige Balance. Defensiv kennen wir Hannovers Muster und haben sie im Hinspiel gut kontrolliert. Gleichzeitig müssen wir unsere Offensivwucht auf den Platz bringen", sagte er. Gegen die Niedersachsen kann der 52-Jährige möglicherweise wieder auf Torjäger Ivan Prtajin bauen, dessen Muskelbündelriss vollständig ausgeheilt ist. "Bei Ivan warten wir das Abschlusstraining ab. Er hat in dieser Woche vollständig mit der Mannschaft trainiert, am Donnerstag aber bewusst etwas reduzierter", sagte Lieberknecht. Die Hoffnung sei da, dass er am Sonntag eine Alternative sein könne. "Die endgültige Entscheidung treffen wir am Samstag gemeinsam", erklärte Lieberknecht. Kein Thema für das erste Rückrundenspiel sind dagegen neben den verletzten Jisoo Kim und Mahir Emreli auch die Rekonvaleszenten Kenny Prince Redondo und Simon Asta. Beide trainierten nach langer Verletzungspause in der Vorbereitung teilintegriert, werden am Sonntag aber noch nicht im Kader stehen. © dpa-infocom, dpa:260116-930-553821/1