Datum14.01.2026 10:06
Quellewww.zeit.de
TLDRDie A24 ist zwischen Hagenow und Wöbbelin erneut voll gesperrt, was zu Verkehrsbehinderungen führt. Die Sperrung gilt in beide Richtungen bis 16 Uhr und erfolgt aufgrund des Baus von Behelfsbrücken, um den Zustand bestehender, maroder Brücken zu verbessern. Laut ADAC gibt es dichten Verkehr in der Gegenrichtung, Umleitungsstrecken sind ebenfalls betroffen. Die Baustelle soll sechs Monate in Anspruch nehmen, um lange Staus in der Zukunft zu vermeiden.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Autobahn“. Lesen Sie jetzt „Vollsperrung der A24 sorgt erneut für Verkehrsbehinderungen“. Die angekündigte erneute Vollsperrung der A24 zwischen den Anschlussstellen Hagenow und Wöbbelin im Landkreis Ludwigslust-Parchim in beiden Richtungen hat wieder für Verkehrsbehinderungen gesorgt. Vor der Abfahrt Hagenow bei Bandenitz gab es aus Richtung Hamburg kommend nach Polizeiangaben am Morgen leichten Stau. Auch auf den Umleitungsstrecken gab es erhöhtes Verkehrsaufkommen. "Aber noch staut es sich da nicht", sagte ein Polizeisprecher. Laut ADAC gab es am Morgen in der Gegenrichtung zwischen dem Kreuz Schwerin und der Anschlussstelle Wöbbelin dichten Verkehr. Wie schon vor einer Woche soll die Sperrung bis 16.00 Uhr bestehen. Grund ist der Bau zweier Behelfsbrücken bei Neu Zachun und Lüblow. "Diese ersetzen dann Brücken, die jetzt schon in keinem guten Zustand sind", erklärte ein Unternehmenssprecher. "Im schlechtesten Fall hätten wir unkontrollierte Brückenabgänge. Damit auch lange und massive Behinderungen auf der Strecke. All das werden wir jetzt vermeiden." Für die Baustelleneinrichtung sei die Vollsperrung nötig, hieß es. Während der Bauarbeiten soll der Verkehr in Richtung Hamburg dann an den beiden Brückenbaustellen über die Richtungsfahrbahn Berlin geleitet werden. Die Beeinträchtigung soll sechs Monate andauern. © dpa-infocom, dpa:260114-930-541124/2