Datum13.01.2026 16:27
Quellewww.spiegel.de
TLDRUS-Präsident Donald Trump wird das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos besuchen, begleitet von der größten US-Delegation in der Geschichte des Treffens. WEF-Präsident Børge Brende kündigte an, dass unter den Delegierten auch hochrangige Kabinettsmitglieder wie Außenminister Marco Rubio und Finanzminister Scott Bessent sein werden. Vom 19. bis 23. Januar werden 64 Staats- und Regierungschefs erwartet, einschließlich führender europäischer Politiker. Trump hatte bereits 2018 und 2020 am WEF teilgenommen und sich im letzten Jahr digital zugeschaltet.
InhaltWEF-Präsident Börge Brende meldet Donald Trumps Rückkehr nach Davos. Mit dabei: die größte US-Delegation in der Geschichte des Wirtschaftstreffens. Vergangenes Jahr hatte der Präsident per Livestream für Ärger gesorgt. US-Präsident Donald Trump kehrt auf die Bühne des Weltwirtschaftsforums (WEF) zurück. Er wird mit der größten US-Delegation nach Davos reisen, die das Treffen von Topmanagern und Politikern in den Schweizer Bergen je gesehen hat, kündigte WEF-Präsident Børge Brende an. Demnach werden Trumps mindestens fünf ranghohe Mitglieder seines Kabinetts begleiten. Darunter sind Außenminister Marco Rubio und Finanzminister Scott Bessent – und auch US-Sondergesandter Steve Witkoff wird demnach anreisen. Insgesamt wird laut Brende eine Rekordzahl von 64 Staats- und Regierungschefs erwartet, darunter sechs der sieben Staats- oder Regierungschefs der G7-Staaten sowie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Auch die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, und die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, nehmen an dem Treffen vom 19. bis 23. Januar teil. Aus Deutschland kommen Bundeskanzler Friedrich Merz und Vizekanzler Lars Klingbeil. Für Trump ist es nicht das erste Mal: Schon 2018 und 2020, während seiner ersten Präsidentschaft, nahm er an dem Treffen im Schweizer Wintersportort teil. Im vergangenen Jahr hatte er sich nur wenige Tage nach seiner Vereidigung digital zugeschaltet – und die hohen Einfuhrzölle angekündigt, die er ab April schrittweise gegen zahlreiche Staaten verhängte. Lesen Sie hier mehr dazu.