Datum13.01.2026 09:46
Quellewww.zeit.de
TLDRIn Braunschweig führte Winterwetter mit Glatteis, Tauwetter und Dachlawinen zu zahlreichen Einsätzen der Feuerwehr. Trotz des erhöhten Einsatzaufkommens gab es nur wenige Sturzunfälle und unwetterbedingte Verletzungen. Der Rettungsdienst wurde vorsorglich mit acht zusätzlichen Fahrzeugen verstärkt. Ein Schwerpunkt lag auf der Gefahrenabwehr durch herabstürzende Dachlawinen und Eiszapfen, was gelegentliche Straßensperrungen erforderlich machte. Die Feuerwehr erinnerte daran, dass Grundstücks- und Gebäudeeigentümer für die Sicherheit ihrer Immobilien zuständig sind.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Winterwetter“. Lesen Sie jetzt „Viele Einsätze in Braunschweig wegen des Unwetters“. Glatteis, Tauwetter und Dachlawinen haben die Einsatzkräfte in Braunschweig am Montag stark gefordert. Zwar habe es nur wenige Sturzunfälle gegeben, teilte die Feuerwehr mit. Dennoch seien die Einsatzkräfte wegen eines insgesamt erhöhten Einsatzaufkommens sowie längerer Transport- und Einsatzzeiten stark ausgelastet gewesen. Der Rettungsdienst sei vorsorglich deutlich verstärkt worden, hieß es. Allein in Braunschweig waren demnach acht zusätzliche Rettungs- und Krankenwagen im Einsatz. Trotz des angekündigten überfrierenden Regens gab es nach Angaben der Stadt jedoch nur wenige unwetterbedingte Verletzungen. Ein Schwerpunkt lag laut Feuerwehr in der Gefahrenabwehr durch herabstürzende Dachlawinen und Eiszapfen. Durch einsetzendes Tauwetter hätten sich teils große Schneemassen und Eiszapfen an Gebäuden gebildet. In mehreren Fällen sei der öffentliche Straßenraum abgesperrt worden. In der Nacht zum Dienstag musste zudem eine Straße in der Innenstadt gesperrt werden, weil dort Schneemassen von Dächern zu fallen drohten. Die Feuerwehr wies darauf hin, dass Grundstücks- und Gebäudeeigentümer für die Sicherung ihrer Gebäude verantwortlich sind. © dpa-infocom, dpa:260113-930-536892/1