22 Kilogramm Haschisch: Fluchtversuch endet im Schnee - Drogen auf Autobahn entdeckt

Datum12.01.2026 14:37

Quellewww.zeit.de

TLDREin 48-jähriger Fahrer wurde nahe Peine auf der Autobahn 2 mit über 22 Kilogramm Haschisch gestoppt. Bei der Kontrolle fand das Hauptzollamt Hannover mehrere versteckte Pakete im Fahrzeug mit einem erwarteten Straßenverkaufswert von rund 220.000 Euro. Der Fahrer versuchte, zu Fuß zu fliehen, wurde jedoch im Schnee gefasst. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft, und ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Ermittlungen laufen weiterhin im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „22 Kilogramm Haschisch“. Lesen Sie jetzt „Fluchtversuch endet im Schnee - Drogen auf Autobahn entdeckt“. Ein Drogentransport mit mehr als 22 Kilogramm Haschisch ist nahe Peine gestoppt worden. Der Fluchtversuch des Fahrers endete im Schnee. Beamte des Hauptzollamts Hannover kontrollierten den Wagen auf der Autobahn 2 in Richtung Berlin, wie die Staatsanwaltschaft Hildesheim und das Hauptzollamt mitteilten. Bei der Überprüfung des Autos mit belgischer Zulassung am 5. Januar gab der 48 Jahre alte Fahrer demnach zunächst an, keine anmeldepflichtigen oder verbotenen Waren mitzuführen. Die Zöllner entdeckten jedoch bei der Kontrolle mehrere vakuumierte Pakete mit Haschisch, die unter anderem unter Fußmatten und in der Innenverkleidung des Kofferraums versteckt waren, wie das Hauptzollamt Hannover mitteilte. Insgesamt stellten die Beamten zehn Beutel mit einem Gesamtgewicht von mehr als 22 Kilogramm sicher. Der Straßenverkaufswert wird auf rund 220.000 Euro geschätzt. Nach dem Fund der Drogen versuchte der Verdächtige, zu Fuß zu fliehen. "Bei den Witterungsbedingungen kam der Mann allerdings nicht besonders weit und landete bereits einige Meter weiter mit meinen Kollegen im Schnee", sagte ein Sprecher des Hauptzollamts. Der Fahrer sitze inzwischen in Untersuchungshaft. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet, die Drogen wurden sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim. © dpa-infocom, dpa:260112-930-533292/1