Datum12.01.2026 06:20
Quellewww.zeit.de
TLDREine Warmfront hat die Ballungsräume in Nordrhein-Westfalen mit starken Regenfällen erreicht, was auf gefrorenen Böden zu glatten Straßen führte. Der Winterdienst war rund um die Uhr im Einsatz. Die Warmfront überquerte Städte wie Köln, Düsseldorf und Duisburg in der Nacht. Im Oberbergischen Land, Sauerland und Ostwestfalen kam es am Morgen zu starken Regenfällen und langsamen Verkehrsbedingungen auf den Autobahnen. Eine Unwetterwarnung vor Glatteis bleibt für mehrere Regionen bis zum Vormittag bestehen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Unwetter“. Lesen Sie jetzt „Warmfront zieht über NRW-Ballungsgebiete hinweg“. Die befürchtete Warmfront mit starken Regenfällen ist über die großen Ballungsräume in Nordrhein-Westfalen bereits hinweggezogen. Auf den gefrorenen Böden sorgte der Regen teilweise für glatte Straßen, der Winterdienst war im Dauereinsatz. Über Köln, Düsseldorf und Duisburg war die Warmfront nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes bereits in der Nacht gegen 3.00 Uhr hinweggezogen. Am frühen Morgen gab es starken Regen im Oberbergischen Land, im Sauerland sowie in Ostwestfalen. Auf den Autobahnen dort ging es teilweise nur sehr langsam voran. Für ganz Nordrhein-Westfalen gilt weiterhin die zweithöchste Unwetterwarnstufe vor Glatteis. Die Warnung des DWD gilt im Westen von NRW noch bis 8.00 Uhr, in Ostwestfalen noch bis 13.00 Uhr. © dpa-infocom, dpa:260112-930-531060/1