Datum12.01.2026 05:24
Quellewww.zeit.de
TLDRIn Baden-Württemberg besteht am Montagmorgen eine erhöhte Glatteisgefahr aufgrund von gefrierendem Regen, warnt der Deutsche Wetterdienst. Der Schneefall beginnt gegen 5 Uhr und wandelt sich schnell in gefrierenden Regen, besonders zur Berufsverkehrszeit. Während die Glättegefahr mittags abnimmt, bleibt sie in bestimmten Regionen bestehen. Die Temperaturen liegen zwischen zwei und zehn Grad. Am Dienstag wird es milder, bevor am Mittwoch neuer Regen erwartet wird, während die Temperaturen regional variieren.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wetter“. Lesen Sie jetzt „Gefrierender Regen verursacht erhöhte Glatteisgefahr“. Die Menschen in Baden-Württemberg sollten am Montagmorgen besonders aufmerksam sein: Zum Tagesbeginn bestehe erhöhte Glatteisgefahr. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Ursache dafür sei gefrierender Regen. Gegen 5.00 Uhr solle es mit geringfügigem Schneefall losgehen, vor allem in der Osthälfte Baden-Württembergs, sagte ein DWD-Meteorologe. Der Schnee gehe relativ schnell in gefrierenden Regen über. Das betreffe das gesamte Bundesland - und zwar genau zur Berufsverkehrszeit. Gegen Mittag solle die Gefahr wegen Glätte zurückgehen, nur vom Odenwald über die Donau bis zur Ostalb könne es weiter gefrierendem Regen mit entsprechender Glätte geben. Die Temperaturen erreichen laut DWD am Montag Höchstwerte von zwei Grad an der Tauber bis knapp zehn Grad bei Freiburg. Am Dienstag gebe es im Norden noch letzte Regentropfen, ehe es zunehmend heiter und teilweise sehr mild werde. Im Breisgau prognostizierte der DWD Höchstwerte bis 14 Grad. Mittwochs ziehe in Baden Regen auf, ansonsten sei es trocken. Die Höchstwerte sollen bei fünf Grad im Kreis Ravensburg, bei zehn Grad in Stuttgart und 12 Grad im Breisgau liegen. © dpa-infocom, dpa:260112-930-530914/1