Datum11.01.2026 20:33
Quellewww.zeit.de
TLDRBei der Landratswahl im Kreis Oberspreewald-Lausitz erzielte der CDU-Kandidat Alexander Erbert mit 48,8 Prozent die meisten Stimmen, gefolgt von der AfD-Kandidatin Antje Ruhland-Führer mit 43,6 Prozent. Beide kandidieren am 25. Januar in einer Stichwahl. Die Wahlbeteiligung lag bei 43 Prozent. Amtsinhaber Siegurd Heinze tritt nach 16 Jahren nicht mehr an. In Brandenburg stehen in diesem Jahr insgesamt sechs Landratswahlen sowie 18 Bürgermeisterwahlen an.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Stichwahl folgt“. Lesen Sie jetzt „CDU bei Landratswahl in Oberspreewald-Lausitz vorne“. Bei der Landratswahl im Kreis Oberspreewald-Lausitz hat Alexander Erbert von der CDU die meisten Stimmen erhalten. Erbert erhielt laut vorläufigem Ergebnis insgesamt 48,8 Prozent der abgegebenen Stimmen, dicht gefolgt von der AfD-Kandidatin, Antje Ruhland-Führer, die 43,6 Prozent der Stimmen bekam. Beide treten am 25. Januar in einer Stichwahl gegeneinander an. Evgeni Kivman kam auf 7,6 Prozent. Er trat für die Tierschutzpartei an. Die Wahlbeteiligung lag bei etwa 43 Prozent. Amtsinhaber Siegurd Heinze (parteilos) trat nach 16 Jahren nicht mehr an. Er führt das Amt noch bis Anfang Mai. In diesem Jahr stehen insgesamt in sechs Landkreisen in Brandenburg Landratswahlen an. Dabei stellt sich auch die Frage, ob die AfD zum ersten Mal einen Landrat in Brandenburg stellen kann. Der erste Landrat der AfD war bundesweit 2023 Robert Sesselmann in Sonneberg in Thüringen. Weitere fünf Landratswahlen folgen am 15. Februar im Kreis Elbe-Elster, am 8. März im Kreis Spree-Neiße, am 19. April im Kreis Barnim und im Kreis Uckermark und am 7. Juni im Kreis Ostprignitz-Ruppin. Dazu kommen 18 Bürgermeisterwahlen in Städten und Gemeinden, darunter Erkner, Forst (Lausitz), Guben und Strausberg. © dpa-infocom, dpa:260111-930-530246/1