Datum11.01.2026 15:38
Quellewww.zeit.de
TLDRDie Berliner Polizei warnt vor dem Betreten von zugefrorenen Wasserflächen, da die Gefahr besteht, dass das Eis bricht. Am Wochenende mussten mehrere Einsätze durchgeführt werden, unter anderem in der Rummelsburger Bucht und am Zeuthener See, um Menschen zu informieren und vom Eis zu holen. Ein Polizeieinsatz an der Lohmühlenbrücke meldete einen Eis-Einbruch, bei dem sich eine Person selbst retten konnte. Zudem fiel ein Mann in Spandau ins Wasser und musste wiederbelebt werden.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wetter“. Lesen Sie jetzt „Einbruchgefahr: Polizei warnt vor Betreten der Eisflächen“. Die Berliner Polizei warnt vor dem Betreten zugefrorener Wasserflächen. Die Ermittler waren am Wochenende mit einem Hubschrauber in der Rummelsburger Bucht und am Zeuthener See im Einsatz, um Menschen vom Eis zu bekommen, wie ein Polizeisprecher sagte. Einen Polizeieinsatz gab es auch an der Lohmühlenbrücke, die die Stadtteile Neukölln und Treptow verbindet. Dort soll eine Person ins Eis eingebrochen sein, sich aber selbst gerettet haben, wie der Polizeisprecher sagte. Etwa 50 bis 70 Menschen seien auf dem Eis gewesen. Auch dort hätten sie die Menschen mit einer Lautsprecherdurchsage aufgefordert, die Eisfläche zu verlassen, sagte der Polizeisprecher. Es bestehe die Gefahr, dass das Eis breche. An der Rummelsburger Bucht seien am Samstag etwa 200 bis 300 Menschen auf dem Eis gewesen. Nach Angaben der Feuerwehr war am Morgen ein Mann im Bezirk Spandau von einem Schiff ins kalte Wasser gefallen. Der etwa 50 Jahre alte Mann habe wiederbelebt werden müssen und sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Etwa 40 Feuerwehrleute waren vor Ort. © dpa-infocom, dpa:260111-930-529431/1