Datum11.01.2026 06:33
Quellewww.zeit.de
TLDRSC Freiburgs Trainer Julian Schuster lobt seinen Joker Igor Matanovic, der beim 2:1-Sieg gegen den Hamburger SV das entscheidende Tor erzielte. Dies war bereits das achte Jokertor der Freiburger in dieser Saison. Bei der Mannschaft steht die Tiefe des Kaders im Fokus, wichtig sei es, mit Enttäuschungen umzugehen. Freiburg bleibt nach diesem Sieg zum elften Mal in Folge ungeschlagen zu Hause und hat 23 Punkte gesammelt. Die nächste Herausforderung steht gegen RB Leipzig bevor.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Fußball-Bundesliga“. Lesen Sie jetzt „"Genau dieses Gesicht": SC-Coach Schuster lobt Joker“. Julian Schuster hat als Trainer des SC Freiburg erneut ein glückliches Händchen bewiesen. Beim 2:1-Erfolg gegen Bundesliga-Aufsteiger Hamburger SV wechselte er mit Igor Matanovic den Matchwinner ein. Der Angreifer erzielte schon das achte Freiburger Jokertor in dieser Saison. Nur beim FC Bayern München gab es bislang mehr Treffer durch Einwechselspieler. "Wir haben zur Mannschaft gesprochen und gesagt, dass wir die Jungs von der Bank brauchen - das ist positiv", sagte der Coach. "Wir sprechen oft über die Breite des Kaders und das funktioniert aber nur, wenn man mit Enttäuschungen umgehen kann, wenn ich mal nicht beginnen darf. Das soll uns auszeichnen - genau dieses Gesicht." Die Freiburger blieben wettbewerbsübergreifend zum elften Mal nacheinander ungeschlagen vor heimischer Kulisse und bejubelten einen erfolgreichen Start ins neue Kalenderjahr. Mit nun 23 Punkten rücken sie an das obere Tabellendrittel der Fußball-Bundesliga heran. Bei RB Leipzig wartet am Mittwoch (20.30 Uhr/Sky) die nächste "hohe Hürde" laut Linksverteidiger Christian Günter. "Dort haben wir noch nicht oft etwas geholt", sagte der Kapitän. "Jetzt müssen wir gut regenerieren und dann wird das ein komplett anderes Spiel. Da geht es dann einfach darum, geschlossen aufzutreten und die Möglichkeiten, die sie uns bieten, zu nutzen." © dpa-infocom, dpa:260111-930-527285/1