Datum10.01.2026 19:42
Quellewww.zeit.de
TLDRDer Dresdner Kreuzchor eröffnete das Konzertjahr mit Bachs Weihnachtsoratorium in der Kreuzkirche. Unter der Leitung von Martin Lehmann wurden die Kantaten IV bis VI aufgeführt, die nach der Geburt Jesu handeln. Solisten und die Dresdner Philharmonie begleiteten den Auftritt, der viel Beifall erhielt. Im Februar wird der Kreuzchor mit Bachs h-Moll-Messe einen weiteren Höhepunkt feiern. Die Proben dafür starten bereits im Januar, nachdem sie vor einem Jahr begonnen hatten.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Knabenchor“. Lesen Sie jetzt „Kreuzchor eröffnet Konzertjahr mit Weihnachtsoratorium“. Auftakt nach Maß: Der Dresdner Kreuzchor hat beim Start ins neue Konzertjahr viel Beifall erhalten. Zum "Heimspiel" in der Dresdner Kreuzkirche interpretierte der Knabenchor unter der Leitung von Kreuzkantor Martin Lehmann Bachs Weihnachtsoratorium mit den Kantaten IV bis VI. Sie werden erst nach Weihnachten aufgeführt, weil sie die Geschichte nach der Geburt von Jesus weitererzählen. Neben der Dresdner Philharmonie waren im Solistenensemble Joanne Lunn (Sopran), Britta Schwarz (Alt), Michael Mogl (Tenor) und Henryk Böhm (Bass) zu erleben. Für den mehr als 800 Jahre alten Kreuzchor bringt das neue Jahr schon bald den eigentlichen Höhepunkt. Denn mit Bachs h-Moll-Messe führt der Chor im Februar eines der zentralen chorsinfonischen Werke Johann Sebastian Bachs auf. Kreuzkantor Martin Lehmann vergleicht die Vorbereitung auf die h-Moll-Messe mit der Besteigung des Mount Everest. Die Proben begannen bereits im vergangenen Schuljahr. Im Januar erfolgt nun der Feinschliff. Am 7. Februar ist es dann so weit. © dpa-infocom, dpa:260110-930-526554/1