Datum10.01.2026 16:11
Quellewww.zeit.de
TLDRDer Streit um den Transfer von Kennedy Okpala zwischen SC Paderborn und SV Waldhof Mannheim ist beigelegt. Beide Clubs haben eine einvernehmliche Lösung gefunden, um Okpala von Mannheim nach Paderborn zu transferieren. Sport-Geschäftsführer Sebastian Lange von Paderborn äußerte sich erfreut über den Wechsel, der wohl mit 550.000 Euro Ablöse verbunden ist. Okpala hatte in der Hinrunde der Drittliga-Saison 18 Spiele, sieben Tore und drei Vorlagen für Mannheim erzielt, bevor er zu Paderborn wechselte.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Transfer-Zoff“. Lesen Sie jetzt „Streit um Okpala: Paderborn und Mannheim einigen sich“. Fußball-Zweitligist SC Paderborn und Drittligist SV Waldhof Mannheim haben ihren Streit um den Transfer von Offensivspieler Kennedy Okpala beigelegt. Man habe eine "einvernehmliche Lösung" für einen Wechsel von Mannheim nach Ostwestfalen gefunden, erklärte der SCP. "Diese ist im Sinne von Kennedy, von uns und auch von Waldhof Mannheim. Wir freuen uns sehr, dass Kennedy wie geplant für uns ab sofort in der 2. Bundesliga auflaufen kann", äußerte Paderborns Sport-Geschäftsführer Sebastian Lange. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Clubs nach Waldhof-Angaben Stillschweigen. Dem Vernehmen nach zahlt Paderborn 550.000 Euro. Um den Wechsel von Okpala hatte es zu Beginn des Jahres mächtig Wirbel gegeben. Nachdem Paderborn den Transfer als perfekt gemeldet hatte, widersprachen die Mannheimer dieser Darstellung. Okpala sei weiter Spieler des SV Waldhof, hatten die Badener erklärt. Zuvor habe der 21-Jährige seinen laufenden Vertrag zum Jahresende gekündigt.Okpala steuerte für die Mannheimer in der Hinrunde der laufenden Drittliga-Saison in 18 Spielen sieben Tore und drei Vorlagen bei und soll nun für den Zweitliga-Vierten aus Paderborn Scorerpunkte erzielen. © dpa-infocom, dpa:260110-930-526075/1