Datum10.01.2026 12:15
Quellewww.zeit.de
TLDRDie neue Woche in Nordrhein-Westfalen könnte mit gefährlichem Wetter beginnen. Nach Frosttemperaturen bis zu -11 Grad wird in der Nacht zum Montag gefrierender Regen erwartet, der für glatte Straßen im Berufsverkehr sorgen könnte. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Unwetter-Potenzial, insbesondere in der Eifel und im Bergischen Land, während die Gefahr für den Niederrhein als gering eingeschätzt wird. Meteorologen raten zur Vorsicht, da die Kombination aus Frost und Regen gefährliche Bedingungen schaffen kann.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Unwettergefahr“. Lesen Sie jetzt „Gefährlicher Wettermix: Neue Woche könnte eisglatt starten“. Nach Wintersturm "Elli" könnte die neue Woche wieder mit einem gefährlichen Wettermix starten: Nach strengem Frost am Sonntag rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) in der Nacht zum Montag in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens mit gefrierendem Regen. Im Berufsverkehr könnte es dann sehr glatt werden. Die Situation habe Unwetter-Potenzial, schrieb der DWD. Die Meteorologen erwarten am Sonntag noch einmal eiskalte Temperaturen. In der Nacht zum Montag könnten die Werte auf minus 4 bis minus 8 Grad sinken, in Hochlagen von NRW seien sogar minus 11 Grad möglich. Kurz danach ziehe von Westen eine Warmfront heran und bringe teils starken Regen. Auf den eiskalten Böden könne der Regen schnell gefrieren. "Das kann durchaus gefährlich werden", sagte eine Meteorologin in Essen. In welcher Region des Landes die Situation besonders kritisch werde, sei noch sehr unsicher. Für den Niederrhein schätzen die Experten die Gefahr am geringsten ein. In der Eifel, im Bergischen Land sowie in der westfälischen Landeshälfte gebe es aber Unwetter-Potenzial. © dpa-infocom, dpa:260110-930-525404/1