Datum10.01.2026 12:01
Quellewww.zeit.de
TLDRIn Rheinland-Pfalz besteht zum Wochenstart Glatteisgefahr. Nach Minusgraden in der Nacht auf Sonntag erwartet der Deutsche Wetterdienst verbreitet Glätte durch Schnee und überfrierende Nässe. Die Temperaturen steigen tagsüber auf bis zu fünf Grad, während Dauerfrost in höheren Lagen herrscht. Ab Sonntagabend sind erneut Schneefälle und später gefrierender Regen möglich, insbesondere am Montagmorgen müssen die Menschen mit erhöhtem Rutschrisiko rechnen.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wetter“. Lesen Sie jetzt „Glatteisgefahr in Rheinland-Pfalz zum Wochenstart“. In den kommenden Tagen müssen die Menschen in Rheinland-Pfalz vorsichtig sein: Es kann glatt werden. Bereits in der Nacht zu Sonntag gebe es bei Temperaturen zwischen Minus sechs und minus zwölf Grad verbreitet Glätte und Frost, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Bislang ist Rheinland-Pfalz vom Wetterchaos verschont geblieben. In der Nacht auf Samstag lag die vom DWD deutschlandweit wärmste gemessene Temperatur mit plus 2,4 Grad in Bad Dürkheim. Das kann sich in den kommenden Tagen ändern: In der Nacht zum Sonntag ist es laut Vorhersage zunächst stark bewölkt – von Norden her klart es dann auf. Es komme verbreitet zu Glätte durch Schnee oder überfrierende Nässe. Am Sonntag werde es im Süden zunächst wechselnd bis stark bewölkt, ansonsten heiter. Es bleibe niederschlagsfrei, heißt es vom Wetterdienst. Es muss jedoch mit Dauerfrost bei Höchstwerten von null Grad am Oberrhein und minus fünf Grad im Westerwald gerechnet werden. In der Nacht zum Montag sind dann wieder Schneefälle möglich. Diese können laut Vorhersage später in Regen übergehen, wodurch es glatt werden kann. Demnach kann es am Montag teils kräftig regnen. In der Pfalz schneit es zunächst, später kommt es zu gefrierendem Regen. Besonders am Morgen und Vormittag müssen sich die Menschen auf eine erhöhte Glatteisgefahr einstellen. Die Höchstwerte liegen zwischen zwei und fünf Grad. © dpa-infocom, dpa:260110-930-525368/1