Datum20.10.2025 09:52
Quellewww.zeit.de
TLDRDie Füchse Berlin feiern einen 36:30-Auswärtssieg gegen den TVB Stuttgart und bleiben im Rennen um die Tabellenspitze der Handball-Bundesliga. Trainer Nicolej Krickau lobt die mentale Stärke seines Teams, sieht jedoch Verbesserungsbedarf. Der Fokus liegt nun auf der Champions League, wo die Füchse am Donnerstag gegen den ungarischen Serienmeister Veszprém HC antreten. Spielmacher Tobias Gröndahl zeigt sich optimistisch und erinnert an den letzten Sieg gegen Veszprém im Vorjahr.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Handball“. Lesen Sie jetzt „Auf die Füchse Berlin wartet das "verrückteste Spiel"“. Jede Menge Erleichterung herrschte bei Füchse-Trainer Nicolej Krickau nach dem hart erkämpften Auswärtssieg am Sonntag beim TVB Stuttgart. "Ich bin wirklich, wirklich zufrieden mit unserer Präsenz. Es ist nicht selbstverständlich in Stuttgart zu gewinnen", sagte der Däne nach dem 36:30-Erfolg. Auch, wenn die Vorstellung bei den Schwaben für den Füchse-Coach "weit weg von perfekt" war, lobte er dennoch die mentale Stärke seines Teams. "In der Crunchtime waren wir cool", sagte er. Sein Team hält so zum einen weiterhin Anschluss an die Tabellenspitze der Handball-Bundesliga. Zum anderen kann der Fokus nun schnell wieder auf die Champions League gelegt werden. Denn da wartet auf die Füchse am Donnerstag eine noch höhere Auswärtshürde als in Stuttgart. "Das wird das verrückteste Spiel in der Gruppenphase werden", glaubt Krickau. Der noch ungeschlagene Tabellenführer der Gruppe A muss beim ungarischen Serienmeister Veszprém HC antreten (18.45 Uhr/Dyn). "Das wird sicherlich eine der größten Herausforderungen bisher. Vielleicht einer der schwierigsten Aufgaben überhaupt", sagte auch Spielmacher Tobias Gröndahl. Mit fünf Siegen aus fünf Spielen haben die Füchse aber mittlerweile genug Selbstvertrauen. "Wir haben eine gute Ausgangslage. Und wir wissen, wir haben die Qualität auch Veszprém zu schlagen", sagte Gröndahl. Zumal die Erinnerungen an die Ungarn gut sind. Letzte Saison im März gewannen die Berliner dort in den letzten Sekunden mit 33:32. © dpa-infocom, dpa:251020-930-183177/1