Wegen Glatteis: Städte raten zu Terminverschiebungen und Vorsicht im Verkehr

Datum08.01.2026 17:48

Quellewww.zeit.de

TLDRWegen angekündigtem Glatteis und Schneefällen raten Städte in Niedersachsen, darunter Göttingen und Peine, zu Terminverschiebungen in Verwaltungsangelegenheiten und zur Vermeidung unnötiger Wege. In Göttingen und Peine sind Einschränkungen im Verwaltungsbetrieb und im öffentlichen Nahverkehr zu erwarten. Bürger werden aufgefordert, Autofahrten zu vermeiden und sich vorab über Verkehrsbedingungen zu informieren. Der Winterdienst konzentriert sich zunächst auf Hauptstraßen, während Wohn- und Nebenstraßen möglicherweise nur eingeschränkt geräumt werden.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wegen Glatteis“. Lesen Sie jetzt „Städte raten zu Terminverschiebungen und Vorsicht im Verkehr“. Angesichts angekündigter Glätte und Schneefälle raten Städte in Niedersachsen Bürgerinnen und Bürgern, Termine in den Verwaltungen möglichst zu verschieben und unnötige Wege zu vermeiden. In Göttingen und Peine kann es am Freitag zu Einschränkungen im Verwaltungsbetrieb kommen. Die Stadt Göttingen teilte mit, dass vereinbarte Termine witterungsbedingt kurzfristig ausfallen oder nur eingeschränkt wahrgenommen werden könnten. Bürgerinnen und Bürger sollten Termine nach Möglichkeit verlegen. Zudem werde empfohlen, bei Glatteis und starkem Schneefall auf Autofahrten zu verzichten. Auch im öffentlichen Nahverkehr könne es zu Einschränkungen kommen. Fahrgäste sollten sich vorab bei den Verkehrsunternehmen informieren. In Peine ist die Stadtverwaltung am Donnerstag und Freitag nur eingeschränkt erreichbar. Die Stadt empfahl dringend, persönliche Termine wegen der Wetter- und Verkehrslage zu vermeiden. In dringenden Fällen sollten Bürgerinnen und Bürger vor einem Besuch telefonisch Kontakt mit dem Rathaus aufnehmen. Beide Städte warnten zudem vor schwierigen Straßenverhältnissen. Der Winterdienst konzentriere sich vorrangig auf Hauptverkehrsstraßen sowie wichtige Strecken, etwa für den öffentlichen Nahverkehr und Rettungsdienste. Wohn- und Nebenstraßen könnten erst nachrangig oder nur eingeschränkt geräumt werden. Autofahrer sollten ihr Verhalten der Witterung anpassen und möglichst auf nicht notwendige Fahrten verzichten. © dpa-infocom, dpa:260108-930-516948/1