Winter: Frankfurt verspricht: Keiner muss bei Kälte draußen schlafen

Datum08.01.2026 12:05

Quellewww.zeit.de

TLDRIn Frankfurt wird versichert, dass niemand bei Kälte draußen schlafen muss. Trotz eisiger Temperaturen übernachten einige Obdachlose im Freien, insbesondere im Bahnhofsviertel. Das Sozialdezernat betont die Verfügbarkeit von Notunterkünften, einem Kältebus und über einem Dutzend Tagesaufenthalten für Hilfebedürftige. Schätzungen zufolge leben etwa 300 obdachlose Menschen in der Stadt. Sozialdezernentin Elke Voitl appelliert, Hilfe zu rufen, wenn man jemanden sieht, der bei geringer Temperatur im Freien schläft.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Winter“. Lesen Sie jetzt „Frankfurt verspricht: Keiner muss bei Kälte draußen schlafen“. Für Obdachlose sind die aktuellen Temperaturen besonders herausfordernd. In Frankfurt übernachten dennoch einige Menschen bei Eis und Schnee draußen, etwa im Bahnhofsviertel.  Das Sozialdezernat betont: "In Frankfurt muss niemand auf der Straße schlafen." Neben Notunterkünften und einem Kältebus für die Nacht gebe es mehr als ein Dutzend Tagesaufenthalte für Hilfebedürftige. Diese Einrichtungen werden von sozialen Trägern im Auftrag der Stadt betrieben. Schätzungen zufolge leben in der Mainmetropole knapp 300 obdachlose Menschen.  "Wer einen Menschen bei Kälte im Freien übernachten sieht, sollte auf jeden Fall Hilfe rufen", appelliert Sozialdezernentin Elke Voitl (Grüne). Auch andere große Städte Hessens haben nach eigener Einschätzung genügend Kapazitäten in den Notunterkünften, um alle versorgen zu können. © dpa-infocom, dpa:260108-930-514150/1