Zugefrorener Gnadensee: Retter bricht am Bodensee ins Eis ein

Datum07.01.2026 18:38

Quellewww.zeit.de

TLDRBeim Retten eines Mannes, der im Gnadensee eingebrochen war, geriet ein Helfer ebenfalls in Gefahr. Beide, ein 56- und ein 75-Jähriger, mussten aus dem kalten Wasser geborgen werden und wurden mit Unterkühlungen ins Krankenhaus gebracht. Der Vorfall ereignete sich in der Hegner Bucht, wo das Wasser an der Einbruchstelle etwa 90 Zentimeter tief war. Passanten leisteten entscheidende Hilfe, bevor der Rettungsdienst eintraf.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Zugefrorener Gnadensee“. Lesen Sie jetzt „Retter bricht am Bodensee ins Eis ein“. Beim Retten eines am vereisten Bodensee eingebrochen Mannes ist ein Helfer selbst in Gefahr geraten. Er brach nach Angaben der Polizei ebenfalls in das Eis ein. Mit Mühe hätten Passanten die beiden aus dem drei Grad kalten Wasser geborgen.  Der Rettungsdienst brachte die zwei Männer im Alter von 56 und 75 Jahren mit Unterkühlungen in das Konstanzer Krankenhaus, wie es weiter hieß. Welcher der beiden zuerst eingebrochen war, vermochte ein Sprecher zunächst nicht zu sagen.  Der Vorfall hatte sich den Angaben nach am Nachmittag auf der zugefrorenen Hegner Bucht im Bodensee-Untersee (Gnadensee) bei Allensbach ereignet. Das Wasser sei an der Einbruchstelle etwa 90 Zentimeter tief gewesen, teilte die Polizei mit. © dpa-infocom, dpa:260107-930-511354/1