Autobahn-Sperrung: Windrad-Flügel abgeknickt – A44 wieder frei

Datum07.01.2026 18:32

Quellewww.zeit.de

TLDRDie A44 wurde nach einer stundenlangen Sperrung wegen eines beschädigten Windrad-Flügels wieder freigegeben. Der Flügel war abgebrochen und drohte herunterzufallen, weshalb ein Sicherheitsbereich von 400 Metern eingerichtet wurde. Das Windrad steht auf einem Gelände des Energiekonzerns RWE und wurde vom Hersteller Nordex installiert. Hinweise auf Sabotage gibt es laut Polizei nicht. RWE hat die Anlage noch nicht abgenommen.

InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Autobahn-Sperrung“. Lesen Sie jetzt „Windrad-Flügel abgeknickt – A44 wieder frei“. Nach einer stundenlangen Sperrung der A44 wegen eines beschädigten Windrads rollt der Verkehr dort wieder. Die Vollsperrung zwischen dem Autobahndreieck Jackerath und dem Autobahnkreuz Holz sei aufgehoben worden, teilten die Autobahn GmbH und die Polizei mit.  Die A44 war seit dem Vormittag gesperrt, weil der Flügel eines Windrads abgebrochen war und herunterzufallen drohte. Das Windrad sei nun gesichert worden, erklärte die Autobahn GmbH. Hinweise auf einen Sabotageakt gab es laut Polizei zunächst nicht. Die Feuerwehr hatte aus Sicherheitsgründen einen Bereich von 400 Metern um das Windrad abgesperrt. Dies war nach Angaben von Einsatzleiter Guido Garbe nötig, weil man nicht wisse, was passiere, wenn das abgeknickte Flügelblatt herunterfalle.  Das Windrad steht auf einem Gelände des Energiekonzerns RWE. "Wir können bestätigen, dass ein Rotorblatt an einer Windenergieanlage im Windpark Bedburg am Tagebau Garzweiler beschädigt ist", teilte ein Sprecher des Unternehmens mit. Die Windturbine sei vom Hersteller Nordex errichtet worden. "RWE hat die Anlage noch nicht abgenommen und übernommen", so der Sprecher. © dpa-infocom, dpa:260107-930-511328/1