Datum07.01.2026 13:37
Quellewww.zeit.de
TLDRIn Hildesheim wird der Winterdienst ab dem 8. Januar aufgrund von Streusalzmangel eingeschränkt. Nur Hauptverkehrsstraßen, Stadtbuslinien und wichtige Zugänge wie Schulen und Kindertagesstätten werden gestreut. Die Stadt hat nur noch 200 Tonnen Streusalz und erwartet frühestens nächste Woche Nachschub. Gleichzeitig wird ein neuer Wintereinbruch angekündigt. Anlieger werden aufgefordert, Gehwege selbst zu räumen und salzfreie Mittel zu verwenden. Aktuell sind 75 Mitarbeiter im Winterdienst aktiv.
InhaltHier finden Sie Informationen zu dem Thema „Wetter“. Lesen Sie jetzt „Hildesheim muss Winterdienst einschränken – Streusalzmangel“. In Hildesheim muss vom 8. Januar an wegen Lieferengpässen beim Streusalz der Winterdienst eingeschränkt werden. Gestreut würden dann nur noch Hauptverkehrsrouten, Stadtbuslinien, Wege zu Schulen und Kindertagesstätten, Straßen mit besonderer Steigung und die Fußgängerzonen samt Marktplatz, teilte die Stadt mit. Auch auf den Radwegen werde der Winterdienst eingeschränkt. Frühestens ab Ende der kommenden Woche sei mit einer neuen Lieferung Streusalz zu rechnen. Der Vorrat des städtischen Bauhofs belaufe sich nur noch auf etwa 200 Tonnen. Gleichzeitig ist ab Freitag ein erneuter Wintereinbruch zu erwarten – die Stadt rief zu besonderer Vorsicht auf. Derzeit sind den Angaben zufolge im Winterdienst der Stadt täglich rund 75 Mitarbeiter zwischen 3.00 und 21.00 Uhr im Einsatz. Die Stadt mahnte zudem, dass Anlieger und Eigentümer die Gehwege vor ihrem Grundstück auf einer Breite von 1,50 Meter räumen und streuen müssten. Dafür sollten sie Sand oder andere salzfreie Mittel einsetzen. © dpa-infocom, dpa:260107-930-509470/1